<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834</id><updated>2011-07-08T06:36:32.053-07:00</updated><title type='text'>Jo Quadrat auf Serbultur</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-2018251075385214302</id><published>2009-07-31T01:03:00.000-07:00</published><updated>2009-07-31T01:33:40.262-07:00</updated><title type='text'>Von Kirchen, Wanzen, UFOs und Saharagefuehlen</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKrtkAMiHI/AAAAAAAAAQM/2inUzNDB4S0/s1600-h/DSC00555.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364538905398642802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKrtkAMiHI/AAAAAAAAAQM/2inUzNDB4S0/s320/DSC00555.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nun also Teil Zwei der virtuellen Urlaubspost unserer SERBULTUR. BULgarien steht auf dem Programm. So gut wie im Schlaf glitt das Jo Quadrat in den neben Serbien aeltesten Balkanstaat. Da das dritte Bett unseres Abteils ungenutzt blieb, konnten wir ungestoert im Nachtzug bis zur Grenze ruckeln. Dort wurden wir dann um vier Uhr morgens etwas unsanft zuerst vom Schaffner, dann vom serbischen und schliesslich vom bulgarischen Zoellner geweckt. Vier Stunden ohrenverstoepselten Schlummers weiter waren wir dann in Sofia angelangt. Zur Taxifahrt durften wir dann wieder bei einem echten Friiiiiiend einsteigen. Der hatte einen ganz hervorragenden Preis, wusste dafuer aber nicht wohin er eigentlich fahren sollte. Eine unfreiwillige Stadtrundfahrt und halbe Stunde spaeter gelangten wir dann ins ohne Uebertreibung beste Hostel unserer Reisezeit. Da sich fuer den naechsten Tag bereits Jovankas Freundin Laura samt Ehemann George zur Stadtfuehrung angekuendigt hatten, entschied sich das Jo Quadrat zum Besuch des etwas ausserhalb, an einer sechsspurigen Strasse ohne Fussgaengerueberweg gelegenen Nationalmuseums. Das bulgarische Nationalmuseum ist in der ehemaligen Residenz der kommunistischen Landeselite untergebracht. Einem monumentalen wie klischeehaft sozialistschen Bau, der leider aus Sicht des Jo Quadrats schon die Hauptaktration des Museums war. Wohlbehalten zurueck ueber die sechsspurige, zebrafreie Strasse trafen wir Laura und George zum Abendkaffee. Die beiden waren zum Besuch von Georges Schwester schon Sonntagabend in der Stadt und so konnten wir durch schoene Ausschnitte von Sofias Altstadt zum amerikanischen Kaffeehaus flanieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKonxUczFI/AAAAAAAAAPM/LXPiu0SzoOk/s1600-h/DSC00546.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364535507359157330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKonxUczFI/AAAAAAAAAPM/LXPiu0SzoOk/s320/DSC00546.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Laura und George hatten sich dann den gesamten Montag fuer eine ausfuehrliche Stadtfuehrung Zeit genommen. George stammt aus Bulgarien und hat auch in Sofia studiert, weshalb er uns Geschichte und Alltag des Neo-EU-Mitglieds umfassend erklaeren konnte. Sofia selbst ist eine sehr schoene, wenn auch keine spektakulaere Stadt. Ihre breiten, durchgehend mit Bauemen begruenten Boulevards sowie die schmaleren Seitengassen erinnern an Berlin. Nur die grossen Wege der deutschen Hauptstadt bleiben einem erspart. Das historische Sofia ballt sich komfortabel im Zentrum der Stadt. Wir konnten den Tag ohne Muehe die zahlreichen Kirchen, Parks und Plaetze durchlaufen. Bevor wir am Mittwoch Laura und George in ihrer Heimat Kazanlak besuchen wollten, hatten wir noch zwei Ausfluege eingeplant. Der erste brachte uns ins Rila-Gebirge suedlich von Sofia. In diesen unbedingt bewandernswerten Bergen ist ein malerisches Kloster eingenistet. Beschaulich geht es in dem UNESCO-Kulturerbe im Sommer selten zu. Die malerischen Berge und der bunte Klosterhof locken mehr als einen Bus die kurvige Strassen hinauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKoodDDF5I/AAAAAAAAAPc/OR7LaSDpCsA/s1600-h/IMG_4513.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364535519097329554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKoodDDF5I/AAAAAAAAAPc/OR7LaSDpCsA/s320/IMG_4513.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser zweiter Stop auf dem Weg nach Kazanlak war Plovdiv. Bulgariens zweitgroesste Stadt ist auf und um drei Huegel gebaut. Auf einem der Huegel findet sich eine teilweise renovierte Bilderbuch-Altstadt mit dem unebensten Kopfsteinpflaster der Welt. Plovdiv lag einst auf einer wichtigen Handelsroute zwischen dem Balkan und Istanbul. Wohlhabende Haendler bauten sich im neunzehnten Jahrhundert ansehnliche Stadtvillen auf den Huegel. Heute darf man diese bunten in schoene Hoefe hineingesetzten Haeuser besichtigen und sich dabei ueber die unzaehligen Teestuben wundern. Nachts wuetet in Teilen Plovdiv der stichwuetige und auesserst unangenehme Bedbug (Bettwanze). Das Jo Quadrat schlief schlussendlich zu seinem Glueck jedoch im Zelt (Hostels muessen nicht immer Haeuser sein).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKoo6-RdxI/AAAAAAAAAPk/CD3wTJokP_s/s1600-h/DSC00584.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364535527130363666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKoo6-RdxI/AAAAAAAAAPk/CD3wTJokP_s/s320/DSC00584.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nun auf nach Kazanlak, dem heissen Zentrum unserer Bulgarienreise. Dort wurden wir bereits von Laura und George erwartet und fuer die vier kommenden Tage aufs Beste gefuehrt, chauffiert und gefuettert. Die beiden hatten sich viel Zeit fuer uns genommen und mit ihrem Audi ein braves wie komfortables Reisevehikel zur Hand. Mit diesem haben wir dann allerlei Sehenswuerdigkeiten in und um Kazanlak besuchen koennen. Spektakulaer ging's los. Fuer alle die sich unsicher waren: Kommunisten sind nicht von dieser Welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKopAM0xxI/AAAAAAAAAPs/tlktigZcZ2I/s1600-h/DSC00632.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364535528533575442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKopAM0xxI/AAAAAAAAAPs/tlktigZcZ2I/s320/DSC00632.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieses sowjetische Eigenheim war das Hauptgebauede der kommunistischen Partei Bulgariens. Symboltraechtig auf eine Bergspitze des Balkangebirges aufgepfropft, wurde es ausschliesslich aus als "freiwillig" definierter Arbeit erbaut. Heute ist mangels Kommunismus nichts mehr im Gebaeude uebrig. Es broeckelt und rostet, einen Besuch ist es aber trotzdem Wert. Des weiteren besuchten wir in Kazanlaks Umgebung noch ein kleines historisches Doerfchen mit feinen Baeckereien und suessem Konfekt, einen historischen Schlachtplatz zwischen bulgarisch-russischen Truppen und den osmanischen Okkupanten, sowie Graeber aus dem lang-lang-her. In der bruetenden Hitze (40 Grad aufwaerts) Zentralbulgariens wagten wir uns dank klimatisiertem Audi auch noch hinauf nach Veliko Tarnovo, einer imposanten wie alten Festung und ehemaligen Hauptstadt des Bulgarischen Reiches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKqMUgaG1I/AAAAAAAAAQE/_QS5viLsryk/s1600-h/DSC00651.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364537234791471954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKqMUgaG1I/AAAAAAAAAQE/_QS5viLsryk/s320/DSC00651.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach unserem Besuch bei Laura und George stand dann auch schon der letzte Halt unserer BUL-Tour auf dem Spielplan. Nach bewaehrtem Muster gehoeren die letzten Urlaubstage der Kueste. Etwas von diesem vermeintlichen Muster abweichend, haben wir diese letzten Urlaubstage schon vor unseren Istanbulbesuch eingezogen. Mit Sozopol haben wir dafuer einen kleinen, wohl aber explodierenden Badeort an der bulgarischen Schwarzmeerkueste ausgesucht. Die Altstadt Sozopols ist wunderschoen mit alten Holzhausern auf eine Halbinsel gebaut. Am Fuss dieser historischen Haeuser zieht sich ein kleiner Streifen Strand an dem so einige Sonnenschirme, Maisverkaeufer und die groessten den Hits der 80er und 90er (alle gleichzeitig aus mehreren Bars schallend) vorfindet. Unsere letzten Tage in Bulgarien streckten wir uns dort aus und bereiteten uns auf das tuerkische Finale der SERBULTUR vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKptj0edeI/AAAAAAAAAP8/cgiUQvOVtF0/s1600-h/DSC00683.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364536706326230498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKptj0edeI/AAAAAAAAAP8/cgiUQvOVtF0/s320/DSC00683.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-2018251075385214302?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/2018251075385214302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=2018251075385214302' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/2018251075385214302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/2018251075385214302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2009/07/von-kirchen-wanzen-ufos-und.html' title='Von Kirchen, Wanzen, UFOs und Saharagefuehlen'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnKrtkAMiHI/AAAAAAAAAQM/2inUzNDB4S0/s72-c/DSC00555.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-970146541016493013</id><published>2009-07-14T11:26:00.000-07:00</published><updated>2009-07-30T10:14:32.486-07:00</updated><title type='text'>Fleisch, Fleisch, Fleisch... und Glace.</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNMQ-regI/AAAAAAAAAOQ/6Uh5ck7cfPA/s1600-h/DSC00321.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364294241774959106" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNMQ-regI/AAAAAAAAAOQ/6Uh5ck7cfPA/s320/DSC00321.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Viele nette Leute, viel Gruen, Donau und Cocker Spaniels. Das gibt es in Serbien. Und das Jo Quadrat lernt fleissig kyrillisch zu lesen und fragt sich, wie die Serben es schaffen, bei all dem Essen nicht kugelrund zu werden. Wir kugeln uns bestimmt durch Bulgarien und Istanbul.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bevor es so weit ist, schauen wir uns noch ein bisschen mehr in Serbien um. Gesehen haben wir bereits unglaublich viele Briten am Exit Festival in Novi Sad, eine Stadt noerdlich von Belgrad. Das Exit Festival feierte dieses Jahr seinen 10. Geburtstag. Seine Geburtsstunde hatte es als Protestaktion gegen Milosevic, 100 Tage haben die Leute in der Burg von Novi Sad ausgeharrt, bis Herr Milosevic endlich abtrat. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNL0Gl6KI/AAAAAAAAAOI/2mLZMLyGZyc/s1600-h/DSC00302.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364294234023520418" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNL0Gl6KI/AAAAAAAAAOI/2mLZMLyGZyc/s320/DSC00302.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Von dieser urspruenglichen Atmosphaere haben wir nicht mehr viel gespuert. Was nicht heissen will, dass das Exit Festival keine Atmosphaere hat. Ganz und gar nicht, die versteckten Konzertbuehnen mit vielen kuriosen Kuenstlern in allen moeglichen Winkeln der Burg sind sehr speziell. Der Platz vor der Hauptbuehne beim Auftritt von internationalen Sternchen platzte allerdings aus allen Naehten, sodass ich mich bei "Prodigy" gar nicht erst in die Menge traute. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Tagsueber liessen wir es uns nicht entgehen, die Gegend um Novi Sad ein bisschen zu erkunden. Ich konnte Johannes sogar (wieder einmal :-) fuer einen Drahtesel begeistern, mit dem wir ein bisschen durch die Huegel der Fruska Gora und der Donau entlang kurvten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNMuEOFtI/AAAAAAAAAOY/UPgSsrZgnUY/s1600-h/DSC00433.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364294249582827218" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNMuEOFtI/AAAAAAAAAOY/UPgSsrZgnUY/s320/DSC00433.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach drei Tagen Exit ging es mit dem Zug weiter nach Belgrad. Ganz unbeschwert trottete das Jo Quadrat zum Bahnhof, nichts ahnend, dass das wohl auch ca. 1000 andere Exit Besucher tun koennten... mit dem Resultat, dass der Bahnhof von Novi Sad ein bisschen ueberquoll und es ueber eine halbe Stunde dauerte, bis alle Leute inkl. dem Jo Quadrat in dem kleinen Zug "verstaut" waren. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHP2cqrz4I/AAAAAAAAAOw/4TjjKhrDysU/s1600-h/DSC00454.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364297165490081666" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHP2cqrz4I/AAAAAAAAAOw/4TjjKhrDysU/s320/DSC00454.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wir hatten dabei noch mehr oder weniger Glueck, gleich bei der Tuer fanden wir ein bisschen freien Boden, auf den wir unsere Rucksaecke hinstellen und drauf sitzen konnten. Gleich bei der Tuer waren wir zudem verantwortlich fuer die Regulierung der "Klimaanlage" - sprich: Tuer auf, Tuer zu! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Belgrad - eine faszinierende Stadt! Eine Stadt, die wirklich nie zu schlafen scheint und die Menschen staendig irgendwohin flanieren. Und viel Fleisch essen und noch viel mehr Glace schlecken. Auf unserer Besichtigungstour war neben der Zitadelle, der Altstadt und der praechtigen orthodoxen Kirche auch das Grabmal Titos. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHP2uHhUhI/AAAAAAAAAO4/1cxpXq0mREg/s1600-h/DSC00480.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364297170174431762" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHP2uHhUhI/AAAAAAAAAO4/1cxpXq0mREg/s320/DSC00480.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Da wurde mir gluecklicherweise mein mulmiges Gefuehl, das mich in Serbien jedes Mal beim Aussprechen meines Namens ueberkam, von zwei jungen Slowenen genommen. Die Frau von Tito hiess Jovanka... gluecklicherweise gehoerte Tito wohl zu den besseren aller Diktatoren. Die jungen slowenischen Herren konnten mich ohne boese Assoziationen begruessen und mir ihre Wahrnehmung Titos erklaeren. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mit diesem Wissen reiste es sich gleich viel leichter in Serbien. Nach laengerem hin und her ueberlegen entschied sich das Jo Quadrat fuer die Variante A: Serbien mit Mitauto erkunden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNNILgdkI/AAAAAAAAAOo/56nhQNY4iVw/s1600-h/DSC00490.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364294256592713282" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNNILgdkI/AAAAAAAAAOo/56nhQNY4iVw/s320/DSC00490.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ha, und was fuer ein Mietauto! Ein original Yugo Koral 1.1! Knallrot! Ohne Servolenkung natuerlich und Klimaanlage ist was fuer Schwache! Mit der kleinen roten Buechse gings gen Sueden. Erster Halt war Topola. Da befindet sich die Familiengruft der serbischen Koenigsfamilie in der Krypta einer Kirche, die ihresgleichen sucht. Millionen von Mosaiksteinen erzaehlen die Leidensgeschichte Jesu. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHTrnk_VmI/AAAAAAAAAPE/oYu9v-QGHHU/s1600-h/DSC00514.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364301377486935650" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHTrnk_VmI/AAAAAAAAAPE/oYu9v-QGHHU/s320/DSC00514.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach so vielen Mosaiksteinchen brummten unsere Maegen ein bisschen und nach einigem Nachfragen bei der lokalen Bevoelkerung (das serbische Wort fuer Essen "Rucak" und mit dem Finger auf unsere Baeuche zeigend) bekamen wir mehrfach dasselbe Restaurant genannt. Nun gut, also dahin. Nur leider kriegen wir nur eine serbische, mit kyrillischer Schrift geschriebene Karte... aber Gulasch, das verstehen wir - das nehmen wir. Hmmm, und das war fein. Yammieyammie! Gestaerkt ging es wieder in unsere kleine, wirklich heisse Buechse weiter gen Sueden, nach Mokra Gora, von wo aus wir am folgenden Tag per Autostopp (diese Geschichte folgt muendlich) die Bruecke ueber die Drina in Visegrad besichtigten, einen etwas grossen Abstecher nach Bajna Basta unternahmen, um schliesslich unser Nachtlager in Novi Pazar aufzuschlagen. Tja, und dann gings auch schon wieder zurueck nach Belgrad, von wo wir mit dem Nachtzug nach Sofia fuhren. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und wie ihr sicherlich bereits bemerkt habt, aendert sich an meiner Bloggerei so ziemlich gar nichts... immer im Verzug. Von unseren Erlebnissen in Bulgarien erzaehlt euch schon bald die andere Haelfte des Jo Quadrats.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-970146541016493013?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/970146541016493013/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=970146541016493013' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/970146541016493013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/970146541016493013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2009/07/fleisch-fleisch-fleisch-und-glace.html' title='Fleisch, Fleisch, Fleisch... und Glace.'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SnHNMQ-regI/AAAAAAAAAOQ/6Uh5ck7cfPA/s72-c/DSC00321.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-848230162215690164</id><published>2009-04-20T10:30:00.000-07:00</published><updated>2009-04-26T16:40:07.161-07:00</updated><title type='text'>Jesus vive en Guatemala!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SfTtTDfrIjI/AAAAAAAAANY/7tk7jLsmAuw/s1600-h/Fotos+098.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329145170697593394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SfTtTDfrIjI/AAAAAAAAANY/7tk7jLsmAuw/s320/Fotos+098.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Genauer gesagt lebt er in Antigua. Und vielleicht auch nur waehrend ein paar Tagen im Jahr, dafuer umso intensiver und auch gleich in mehrfacher Ausfuehrung. Die Semana Santa ist in Guatemala was ganz Besonderes, und im Speziellen in Antigua. Halb Guatemala versammelt sich in dieser Woche in dieser Stadt und diese verwandelt sich beinahe in ein grosses Openairfestival. Anstatt Musiksternchen geniesst aber Jesus die grosse Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit Pontius Pilatus, am Kreuz und auf dem Sarg wird er in stundenlangen Prozessionen Tag und Nacht durch die Stadt getragen. Die Stimmung in Antigua waehrend dieser Tage ist unbeschreiblich. Ich war schwer beeindruckt, wie tief der Glaube der Guatemalteken ist. Am meisten beeindruckt hat mich der Beginn einer Prozession, welcher der aufgebahrte Jesus in der Kirche La Merced in Angriff nahm. Die ganze Kirche war bis auf das letzte freie Stehplaetzchen besetzt, beim Auszug Jesus' aus der Kirche haben alle gesungen und die Stimmung war so speziell, mystisch, dass ich ganz schoen Huehnerhaut bekam. Obwohl mir die Semana Santa meinen Reiseplaenen etwas in die Quere kam, bin ich sehr froh, diese Tage in Antigua verbracht zu haben. Wirklich ein sehr beeindruckendes Erlebnis. So, nun aber genug von Jesus! Ich wollte ja noch erzaehlen, was ich so alles auf dem Markt in Chichicastenango entdeckt habe. Nun, da muss ich euch leider enttaeuschen, weil es gab zwar schon viele Tuecher und Ketten und sonstige Souvenirs, aber so richtig gefallen hat mir dann doch nichts. Und so kam ich nicht mal zum Maerten :-(. Dafuer einen Tag darauf zum Wandern, und zwar gleich drei Tage lang. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329145174585070050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SfTtTR-hUeI/AAAAAAAAANg/tall9GCXHn8/s320/Fotos+056.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gemeinsam mit zwei Kanadierinnen und Alex, unserem Guia, sind wir von Xela zum Lago Atitlan gewandert. Nach der ersten leichten Steigung waren meine zwei Wandergenossinnen schon ziemlich ausser Atem und ich hatte schon die Befuerchtung, dass wir es nie zum Lago schaffen. Doch sobald es wieder ein bisschen geradeaus ging, waren die beiden auch wieder ein bisschen schneller. Die drei Tage waren wunderschoen, wir sind durch kleine Mayadoerfchen gewandert, haben praechtige Landschaften gesehen und die Kroenung folgte am letzten Tag mit einem fantastischen Sonnenaufgang ueber dem Lago Atitlan. Die Uebernachtungen waren nicht ganz so komfortabel, aber doch sehr witzig. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329146156542782130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SfTuMcDe6rI/AAAAAAAAAOA/3LMfCwywv3k/s320/Fotos+045.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die zweite Nacht haben wir auf unseren ausgeliehenen Yogamatten mitten im Schlafzimmer einer Mayafamilie geschlafen. Ich wuerde mich ja schon ein bisschen komisch fuehlen, wenn ploetzlich drei wildfremde Maedels ihre Matten in meinem Schlafzimmer ausbreiten wuerden... die Familie hat das gluecklicherweise nicht so sehr gestoert. Nach dieser Wanderung ging es zur Entspannung nochmals einen Tag an den See, bevor es zum wiederauferstandenen Jesus ging. Nach dem Jesus ging es zu den Mayas nach Copan in Honduras. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329145181035112850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SfTtTqAVKZI/AAAAAAAAANo/u5zBPJ0dLSA/s320/Fotos+143.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Tempel haben mich nicht ganz so sehr beeindruckt und drum bin ich auch gleich weiter an den Rio Dulce gefahren, wo ich auf Catherine, eine Reisegefaehrtin von meiner letzten Reise in Thailand, gewartet habe. Die Wartezeit habe ich an einem heissen Wasserfall ueberbrueckt. Dummerweise bin ich hungrig aber ohne Essen zu diesem Wasserfall gefahren... wer mich kennt, weiss, dass das gar nicht gut ist! Aber gluecklicherweise haben sich drei guatemaltekische Jungs meiner erbarmt und mir Sandwiches angeboten und mich auch auf ihren Toeffli zurueck nach Rio Dulce genommen. Mit Catherine gings dann einen Tag darauf Richtung Belize und siehe da, die haben mich doch glatt reingelassen, obwohl Schweizer eigentlich ein Visum braeuchten. Dankedanke! Mit dem Bus sind wir an einen der schoenen Straende gefahren und haben auch gleich Bekanntschaft mit sehr komisch aussehenden Gestalten gemacht. Nach ein bisschen Recherche haben wir rausgefunden, dass dies Mennoniten waren, von denen anscheinend ziemlich viele in Belize wohnen. Uiui, ich glaube, die lange Abgeschiedenheit dieser Leute hat Spuren in deren DNA oder so hinterlassen...Nach ein paar Tagen am karibischen Meer haben sich unsere Wege wieder getrennt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329145183404071330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SfTtTy1ImaI/AAAAAAAAANw/PQf9xb8u99o/s320/Fotos+189_PhotoRedukto.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich bin mittlerweile schon wieder eine Weile zurueck in Guatemala. Vor ein paar Tagen habe ich mir Tikal, einen der Hoehepunkte der Mayazivilisation, angeschaut. Unglaublich, welches Wissen diese Jungs vor so vielen Jahren bereits hatten und in was fuer riesigen Staedten die lebten, die nun Jahrhunderte vom Urwald verdeckt waren. Spannend, vielleicht passiert sowas ja auch mal mit unseren Staedten und irgendwann kommen wieder irgendwelche Archaeologen, die versuchen, unsere Gesellschaft zu verstehen... &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329145187918437970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SfTtUDpcXlI/AAAAAAAAAN4/ex7kJtEZ4ag/s320/Tikal+035_PhotoRedukto.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nachdem ich mir die letzten Tage die beeindruckenden natuerlichen Kalkstein-Swimmingpools in Semuc Champey angeschaut habe, bin ich nun zurueck in Antigua und bereit fuer meine Rueckkehr in die Schweiz. Mein Spanisch ist mittlerweile wieder ganz akzeptabel und in einer Woche beginnt bereits der Ernst des Lebens... Tschautschau St.Gallen und Hallo Luzern! Wer also mehr Fotos oder Geschichten sehen/hoeren will, darf mich gerne besuchen kommen. Und fuer alle, die lieber auf den direkten Kontakt verzichten... weitere Reiseberichte des Jo Quadrats folgen bestimmt! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-848230162215690164?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/848230162215690164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=848230162215690164' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/848230162215690164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/848230162215690164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2009/04/jesus-vive-en-guatemala.html' title='Jesus vive en Guatemala!'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SfTtTDfrIjI/AAAAAAAAANY/7tk7jLsmAuw/s72-c/Fotos+098.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-5546109581135567278</id><published>2009-04-03T15:06:00.000-07:00</published><updated>2009-04-08T16:57:04.245-07:00</updated><title type='text'>Gringo, gringo, gringa, gringo...Guatemaltekos?</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/Sd01zJW8LBI/AAAAAAAAAMw/XAJau40cClI/s1600-h/Imagen+034.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322469487423532050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/Sd01zJW8LBI/AAAAAAAAAMw/XAJau40cClI/s320/Imagen+034.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es scheint fast so, als waeren alle Amerikaner nach Guatemala ausgewandert und keiner weiss mehr, wo denn die Guatemalteken geblieben sind. So kommt es mir zumindest vor. Seit einer Woche bin ich nun in diesem schoenen Land unterwegs und treffe fast ausschliesslich auf Auslaender. Hotels werden von Amerikanern gefuehrt, und bedient wird man von Gringos, die einige Wochen irgendwo fuer Kost und Logis arbeiten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322469494203663218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/Sd01zincw3I/AAAAAAAAANI/x7pF8OPaNac/s320/Imagen+022.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber vielleicht erst mal noch eine Einleitung, fuer all jene, die gar nicht wissen, dass ich schon wieder auf Reise bin. Wie fast alle Reisen hat auch diese im Flugzeug angefangen. Meine erste Zwischenlandung hatte ich bereits in London, wo mich ein Typ (fuer alle Freeride-Interessierten: der Typ war JT Holmes) fragte, wie er wohl seinen Leatherman durch die naechste Sicherheitskontrolle bringen soll... die Zuercher haben es nicht gecheckt, dass dies definitiv nicht ins Flugzeug darf... Die Londoner schon. Der Flug ueber den grossen Teich ins Cowboyland verlief sehr ruhig, wobei Attentat Airlines also wirklich eine bessere Auswahl an Filmen bieten koennte! Die dritte und letzte Etappe war wiederum sehr interessant. Ich habe noch nie so viele und so grosse Handgepaeckstuecke gesehen. Wir hatten auch prompt Verspaetung, weil das ganze Handgepaeck einfach nicht so schnell verstaut werden konnte. Ueber dem Golf von Mexiko verloren wir staendig an Hoehe, meine Knie zitterten und der Pilot erklaerte, dass es oben zu windig sei und wir deshalb ein bisschen tiefer fliegen wuerden. Ach, und uebrigens, das Flugzeug sei auch ein bisschen ueberladen... Danke, Attentat Airlines, ich freue mich schon auf den Rueckflug!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322469487753988226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/Sd01zKluiII/AAAAAAAAAM4/RhTjs4OvZsM/s320/Imagen+016.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber erst bin ich zum Glueck noch ein bisschen hier in Guatemala. Angefangen habe ich meine Reise in Antigua, eine sehr nette Stadt und wohl die sauberste, die ich bis jetzt in Lateinamerika gesehen habe. Fast ein bisschen unwirklich. Da ich fuer die Osterwoche wieder nach Antigua zurueck gehe, bin ich gleich weiter zum Lago Atitlan. Wunderschoen ist dieser umgeben von Vulkanen und erinnert irgendwie ein bisschen an Lago di Lugano. Nur wohnen hier ganz viele Hippies, die glauben, dass dieser See eine ganz spezielle Energie hat und sie dadurch leichter erleuchtet werden. Nun, da ich schon hier bin, wollte ich dies mit der Erleuchtung natuerlich auch versuchen und bin ins groesste Hippiedoerfchen gefahren. Und da bin ich nun und versuche, die ganze Energie zu spueren. Bis jetzt spuere ich aber vor allem, dass es hier viele schraege Menschen hat, die tagsueber ein wenig Yoga machen und meditieren und abends viel Wein und Gras und sonstiges konsumieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322469494020837682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/Sd01zh73ETI/AAAAAAAAANA/GRPPzbp4i-o/s320/Imagen+013.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so fahre ich nun unerleuchtet weiter nach Chichicastenango, ein kleines Doerfchen mit grossem Markt am Sonntag. Jupiee, ich freue mich schon auf's Maerten. Bis bald!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322469504870449090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/Sd010KWm_8I/AAAAAAAAANQ/SioUGrGpBwA/s320/Imagen+036.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Tja, und leider bin ich mit meinem Blog schon wieder etwas im Verzug. Was ich so alles auf dem Markt gefunden habe, erzaehle ich euch ein ander Mal.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-5546109581135567278?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/5546109581135567278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=5546109581135567278' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/5546109581135567278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/5546109581135567278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2009/04/gringo-gringo-gringa-gringo.html' title='Gringo, gringo, gringa, gringo...Guatemaltekos?'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/Sd01zJW8LBI/AAAAAAAAAMw/XAJau40cClI/s72-c/Imagen+034.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-5825758387456240430</id><published>2008-09-12T06:11:00.000-07:00</published><updated>2008-09-12T08:16:05.582-07:00</updated><title type='text'>Der Kilimanjaro - Kein Schoggigipfeli</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqCZfPb7AI/AAAAAAAAAJ4/JBpt_kKoKZ8/s1600-h/Jovanka+zeigt%27s.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245148090420947970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqCZfPb7AI/AAAAAAAAAJ4/JBpt_kKoKZ8/s320/Jovanka+zeigt%27s.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn man vom Kilimanjaro erzaehlt, kann man eigentlich fast nur ueber den Tag der Besteigung reden. Es war der Tag 4 unseres Aufstiegs, nur 90 Stunden nach dem ersten Schritt fanden wir uns 4.000 Meter weiter oben und am hoechsten Punkt Afrikas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqDd0tqCkI/AAAAAAAAAKY/O-FyFCkZl0g/s1600-h/WC.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245149264415951426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqDd0tqCkI/AAAAAAAAAKY/O-FyFCkZl0g/s320/WC.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Aufstieg begann ruhig und unspektakulaer. Nach den ueppig gruenen Flanken des Mt. Meru gab es am Fusse des Kilimanjaro zunaechst ein wenig Wald und kurz nach der ersten Rast nur noch Gestruepp. Eine orange-braune Mondlandschaft war es, in der wir die meisten unserer Tage auf dem Mt. Kilimanjaro verbrachten. Aufgebrochen waren wir in grosser Gesellschaft: neben dem Bergfuehrer kamen ein Koch und gleich sechs Traeger mit uns hinauf. Die grosse Traegerschar lag weniger an Jovankas abwechslungsreicher Garderobe als an dem ganzen Essen, den Zelten und was wir sonst noch alles in der Woche am Berg benoetigen wuerden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqB3IJYCeI/AAAAAAAAAJw/nHsa9n8-Yqw/s1600-h/Gruppenfoto.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245147500105959906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqB3IJYCeI/AAAAAAAAAJw/nHsa9n8-Yqw/s320/Gruppenfoto.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jovanka und Johannes hatten sich fuer einen vergleichsweise gemuetlichen Aufstieg in sieben Tagen ueber die Rongai-Route entschieden. Manch eiliger Tourist rennt dieselbe Strecke in fuenf Tagen auf und ab. Geschichten von abgebrochenen Aufstiegen und erbrochenem Essen liessen uns jedoch einen Gang runter schalten. Fast einen Gang zu weit, denn im nachhinein haetten es sechs Tage als passende Laenge auch getan. So hatten wir neben einem vergleichweise gemuetlichen Abstieg auch einen Ruhetag zur Akklimatisierung auf dem Weg nach oben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqDq9K2U0I/AAAAAAAAAKg/b8wsGDCeTno/s1600-h/zelt+und+kili.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245149490024174402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqDq9K2U0I/AAAAAAAAAKg/b8wsGDCeTno/s320/zelt+und+kili.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir im Vergleich zum Meru nur kuerzere Strecken liefen, vergingen die ersten drei Tage unseres Marsches wie im Flug. Morgens ging's mit dem Sonnenausgang in den Busch, nach kurzer Katzenwaesche und grosszuegigem Fruehstueck dann zwei, drei Stunden mit leichtem Gepaeck mehr oder weniger steil hinauf. In der ersten Nacht schliefen wir schon auf 2.500 Metern, dann zwei Naechte auf 3.800 und schliesslich noch sowas wie eine halbe Nacht auf 4.500 Metern. Zur Bergspitze fehlen nach Adam Riese also noch gut 1.200 Meter - und die kommen jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMp-fvlk6BI/AAAAAAAAAJA/Vo0q9FkZOFs/s1600-h/die+wand.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245143799841482770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMp-fvlk6BI/AAAAAAAAAJA/Vo0q9FkZOFs/s320/die+wand.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zur Geisterstunde geht's fuer die meisten los. Nicht fuer uns, denn wir gelten als fit und manch eine in der Expedition Jo-Quadrat hat den Schlafsack viel zu gern, um schon um Mitternacht aus ihm heraus zu schluepfen. Also machen wir eins, naja halb zwei - ok. Noch bevor wir mit halboffenen Augen einen Schritt Richtung Berg machen koennen, schimpft unser Harte.schale.weicher.kern-Bergfuehrer Julius mit uns. Unsere Hosen seien eine Frechheit, damit komme man nie nach oben, hoechstens auf Eiszapfen. Schon im Zelt konnten wir unseren Atem sehen, draussen ist es noch kaelter und wir glauben ihm gern. Zwei der zuruckbleibenden Traeger geben uns ihre Skihosen und los geht's. Erste Station: Gilman's Point (5.681m).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqF3hx3_dI/AAAAAAAAAKo/DG7Wa2rnfOA/s1600-h/wand+nah.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245151905033223634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqF3hx3_dI/AAAAAAAAAKo/DG7Wa2rnfOA/s320/wand+nah.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach zehn Minuten warm laufen stehen wir vor einer 1.000 Meter hohen und wahrscheinlich nicht viel laengeren Kieswand. Von unten koennen wir schon die zahlreichen Lichter der Vorausgeeilten sehen. Obwohl wir uns sonst sehr ueber Gluehwuermchen freuen, sind wir beide im Moment nicht sonderlich gut gelaunt und Jovanka bittet Johannes (zum zweiten Mal), sie in Zukunft von solchen Ideen abzubringen. Aber was rauf muss, muss rauf und so gehen die beiden Kadetten mit ihrer Bergziege von Fuehrer langsam nach oben. Ein Schritt vor, Kies, krrrrtscht - ein halber Schritt zurueck; ein Schritt vor, Kies, krrrrtscht usw. Insgesamt brauchen wir knapp 4.5 Stunden um diese Wand hinter uns zu lassen. Neben dem Boden macht der aufkommende Wind uns sehr zu schaffen. Stehen bleiben geht nicht mehr bei gefuehlten minus 20 Grad und ohne jeden Windschatten. Die uebrigen Bergsteigerleins machen den Aufstieg auch nicht heiterer: Bald sind wir auf langsamere Gruppen aufgelaufen, wir sehen erste Abbrecher, manche frieren und machen die wildesten Verrenkungen um warm zu werden, jemand erbricht sich, eine weint. Als Julius uns stolz zur Halbzeit gratuliert, verlieren Jovanka und Johannes fast ganz den Mut. Das soll erst die Haelfte gewesen sein? Aber Julius kennt nur Schmerz, allein wegen der Motivation laesst er hier niemanden runter, sagt er. Solange wir noch so fit drein schauen, sieht er ueberhaupt keinen Grund abzusteigen. Das schaffen wir. Und tatsaechlich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqDAowEWUI/AAAAAAAAAKI/adS5RykaFq0/s1600-h/schoener+Point.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245148762988632386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqDAowEWUI/AAAAAAAAAKI/adS5RykaFq0/s320/schoener+Point.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Morgengrauen (das Foto ist vom Abstieg) sind wir am Gilman's Point. So froh, man kann es nicht beschreiben. Das war das Haerteste und doch etwas vom Besten, was uns je passiert ist. Fuer beide war's ein staendiger Kampf: Kopf ("Der Schlafsack waer ja so schoen warm ...") gegen Kopf ("Aber du bist doch fit.") gegen Beine ("Aber uns ist kaaaaaalt!") - und Julius eben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqCoR6sCGI/AAAAAAAAAKA/8YVFgWy3HAA/s1600-h/Schnee.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245148344542300258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqCoR6sCGI/AAAAAAAAAKA/8YVFgWy3HAA/s320/Schnee.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vom Gilman's Point ging es dann relativ flach weiter. Allerdings setzte der Wind nun richtig ein und wie es der Teufel so will, ziehen Wolken auf. Auf einem Grat geht es bei Nebel und Eiseskaelte weiter. Die ersten Erfolgreichen kommen einem entgegen und sprechen einem Mut zu. "Nur noch 15 Minuten" sagen sie und schauen drein, als wuessten sie nicht, ob das fuer uns nun eine Freuden- oder eine Hiobsbotschaft ist. Johannes wird die letzten Meter wegen der Hoehe immer langsamer. Am Schluss kommt er, obwohl er sich fit fuehlt, mit ungefaehr einem Meter in der Minute voran. Aber oben ist oben und wir sind oben: 7:16 Uhr Ortszeit, ha!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMp-f9GoLdI/AAAAAAAAAJI/4svCStjaJdM/s1600-h/einer+freut+sich.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245143803469770194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMp-f9GoLdI/AAAAAAAAAJI/4svCStjaJdM/s320/einer+freut+sich.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hinunter geht's dann schnell. Trotz Wind und Wetter, aber vor allem wegen der steilen Kieswand, die man nun kerzengrad hinunter jagen kann, sind wir gerade mal zwei Stunden nach dem Gipfel wieder im Zelt. Dank des relativ laxen Abstiegs koennen wir uns bis in den fruehen Nachmittag ausschlafen und tun das auch tief und fest. Der Weg hinab fuehrt uns ueber die Marangu-Route. Es ist die beliebteste Touristenroute, die sog. Coca Cola-Route, auf den Kilimanjaro. Die Wege sind lang, aber unglaublich flach. Bald geht es in den Wald hinein und man fuehlt sich ob der gut gepflegten Wege wie in einem regelrechten Park. Die Raststationen haben fliessend Wasser und sogar kleine Lodges. Aber selbst die feinste Lodge hat keinen solchen Fruehstueckstisch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqBIJjpRSI/AAAAAAAAAJo/Ju1CoYNrIj4/s1600-h/Fruehstueck.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245146693030724898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqBIJjpRSI/AAAAAAAAAJo/Ju1CoYNrIj4/s320/Fruehstueck.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Tage Abstieg sind angenehm und bringen den schliesslich doch uebersaeuerten Muskeln willkommenen Auslauf. Genug Zeit fuer kuenstlerische Bauaktivitaeten haben wir auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqDQZre51I/AAAAAAAAAKQ/f5ZyKLUCWLw/s1600-h/Steinmaennlein.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245149033820776274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqDQZre51I/AAAAAAAAAKQ/f5ZyKLUCWLw/s320/Steinmaennlein.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag sind wir frueh zurueck am Parkeingang. Der Fahrer (im Nebenberuf wohl Henker) bringt uns blitzschnell zurueck nach Arusha. Dort die ersehnte warme Dusche und ein weiterer Ruhetag. Ab mit dem Bus nach Dar es Salaam, denn man will ja noch nach Sansibar. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-5825758387456240430?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/5825758387456240430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=5825758387456240430' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/5825758387456240430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/5825758387456240430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/09/der-kilimanjaro-kein-schoggigipfeli.html' title='Der Kilimanjaro - Kein Schoggigipfeli'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SMqCZfPb7AI/AAAAAAAAAJ4/JBpt_kKoKZ8/s72-c/Jovanka+zeigt%27s.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-529639979291110092</id><published>2008-09-03T07:31:00.000-07:00</published><updated>2008-09-03T07:45:52.822-07:00</updated><title type='text'>Mehr Safaribildle</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hOpdH0WI/AAAAAAAAAH4/niEOqAP5RPQ/s1600-h/drei%2Beins.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241804289324077410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hOpdH0WI/AAAAAAAAAH4/niEOqAP5RPQ/s320/drei%2Beins.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Drei grosse und ein kleiner Dickhaeuter&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hOuHArfI/AAAAAAAAAIA/x0qBEdfKbbI/s1600-h/Baobab.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241804290573512178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hOuHArfI/AAAAAAAAAIA/x0qBEdfKbbI/s320/Baobab.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ein Baobab&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hO__Wb9I/AAAAAAAAAII/vPDHaHj4zaw/s1600-h/Loeoeoeoeoeoewe.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241804295373221842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hO__Wb9I/AAAAAAAAAII/vPDHaHj4zaw/s320/Loeoeoeoeoeoewe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ja, da ist ein Loewe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hPFrvuvI/AAAAAAAAAIQ/wd27ofAcevo/s1600-h/wolkenbaum.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241804296901606130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hPFrvuvI/AAAAAAAAAIQ/wd27ofAcevo/s320/wolkenbaum.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Baum wie eine Wolke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hPOqqBBI/AAAAAAAAAIY/mxgjHmWdLv4/s1600-h/Zebrasee.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241804299312956434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hPOqqBBI/AAAAAAAAAIY/mxgjHmWdLv4/s320/Zebrasee.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zebras am Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6iScDh_5I/AAAAAAAAAIg/Rs4yvYvLBsA/s1600-h/hippo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241805453958184850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6iScDh_5I/AAAAAAAAAIg/Rs4yvYvLBsA/s320/hippo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Hippos im Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6iSe31vKI/AAAAAAAAAIo/usBI3rTvQrw/s1600-h/Giraffe.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241805454714453154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6iSe31vKI/AAAAAAAAAIo/usBI3rTvQrw/s320/Giraffe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6i9qQINxI/AAAAAAAAAI4/UFbNkeVj3tA/s1600-h/sansibar.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241806196503492370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6i9qQINxI/AAAAAAAAAI4/UFbNkeVj3tA/s320/sansibar.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ... und Gruesse aus Sansibar!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-529639979291110092?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/529639979291110092/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=529639979291110092' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/529639979291110092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/529639979291110092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/09/mehr-safaribildle.html' title='Mehr Safaribildle'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SL6hOpdH0WI/AAAAAAAAAH4/niEOqAP5RPQ/s72-c/drei%2Beins.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-7979448863563058660</id><published>2008-08-30T06:46:00.000-07:00</published><updated>2008-08-30T08:50:52.532-07:00</updated><title type='text'>In Tansania gibt's keine Pandabaeren! Und auch keine Dinosaurier :-(</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnJOiKVAI/AAAAAAAAAG8/xHcNrXRJhbw/s1600-h/kilimanjaro.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240333049640145922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnJOiKVAI/AAAAAAAAAG8/xHcNrXRJhbw/s320/kilimanjaro.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weder in den Nationalparks noch in den Bergen. Dafuer gibt es Schnee. Jawohl! Man glaubt es kaum. Da ist man mitten in Afrika und friert sich fast die Finger ab, und die Nase gleich dazu. Aber erst mal von vorne... oder vielleicht von oben... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir schreiben den 26. August (ups, Haeppi Boersdei Karin!), es ist 7.16 Uhr fruehmorgens, da steht das Jo Quadrat bereits auf 5895 Metern ueber Meer auf dem hoechsten Gipfel Afrikas. Viel interessanter sind aber wohl die Stunden und Tage davor. Also doch von vorne, oder unten - wie ihr wollt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir uns an den maechtig grossen Kilimanjaro gewagt haben, akklimatisierten wir uns auf Safari und auf dem vergleichsweise herzigen Mount Meru ("nur" 4560 Meter). Und endlich, endlich, nachdem sich vor 2 Jahren die suedafrikanischen Loewen vor mir versteckt hatten, sind die tansanischen Brueder zum Glueck etwas mutiger. Ein bisschen Angst hatten sie zwar vor Johannes, sonst waeren sie wohl schon etwas naeher an unseren Jeep gekommen. Dafuer konnten wir Elefanten, Giraffen, Zebras und Pumbas fast streicheln. Eine riesengrosse Elefantenfamilie mit vielen suessen Elefantenbabies (die ich alle mitgenommen haette, wenn Johannes nicht so viel dagegen gehabt haette) ueberquerte grad vor unserem Jeep die Strasse, und Zebras gab es zuhauf. Aber eben, keine Pandabaeren, und auch keine Dinosaurier. Und die Rhinozerosse haben sich geschickt versteckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlniqEZ-fI/AAAAAAAAAHs/9kJLeWh90y0/s1600-h/wildbeasts.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240333486528264690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlniqEZ-fI/AAAAAAAAAHs/9kJLeWh90y0/s320/wildbeasts.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Vier Tage sind wir mit Jeep, einem amerikanischen Paerchen und einer Britin, deren Freundlichkeit dem Ruf ihrer Kueche entsprach (Anm. J.F.), durch vier tansanische Nationalparks gekurvt. Mit dabei natuerlich der Ngorongoro Krater. Dieser Krater hat sich vor ganzganz vielen Jahren durch eine Bergimplosion gebildet und wird heutzutage von zahlreichen Tieren bevoelkert. Da die Kraterwaende sehr steil sind, bilden diese sozusagen ein natuerliches Gitter und damit kann man diesen Krater als riesigengrossen natuerlichen Zoo bezeichnen. Am besten hat uns aber der Tarangire Nationalpark gefallen. So haben wir uns Afrika vorgestellt: Weite Steppen, viele Baobabbaeume und viele Elefanten, Giraffen, Pumbas und Zebras.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnI6uQb0I/AAAAAAAAAGs/boHuV10uzK0/s1600-h/Elefanten.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240333044322168642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnI6uQb0I/AAAAAAAAAGs/boHuV10uzK0/s320/Elefanten.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Nachdem wir uns an die ganzen Tiere akklimatisiert hatten, ging es einen Schritt weiter in unserer Kilimanjarovorbereitung: ab auf den Mount Meru!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlniUm4enI/AAAAAAAAAHU/bxkBZ4PPQQs/s1600-h/meru.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240333480767289970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlniUm4enI/AAAAAAAAAHU/bxkBZ4PPQQs/s320/meru.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Drei Tage haben wir uns fuer die Besteigung dieses Bergs Zeit gegeben. Am ersten Tag wanderten wir drei Stunden durch den dicht besiedelten Regenwald des Arusha Nationalparks bis zur ersten Huette, vorbei an Bueffeln, Pumbas und Colobussen - das sind Affen, die eigentlich gerne ein Zebra waeren und sich darum schwarz-weiss anziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnInVlxMI/AAAAAAAAAGk/bMCDGoBSXow/s1600-h/colobus.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240333039118435522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnInVlxMI/AAAAAAAAAGk/bMCDGoBSXow/s320/colobus.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit dabei war Bais, unser bewaffneter Ranger (Bueffel, etc), und ein franzoesisches Paerchen, das leider nicht ganz so fit war. Am zweiten Tag ging es auf 3500 Meter zur zweiten Huette und nach einer kleinen Pause zur Akklimatisierung gleich weiter auf den Little Meru (3800 Meter). Nach dem Little Meru hat sich das franzoesische Paerchen bereits zurueckgezogen und so ging es ein paar Stunden spaeter nur fuer Johannes und mich auf den "richtigen" Mount Meru. Trotz 6 Wochen Indien waren Johannes und ich erstaunlich fit und so konnte ich unsere Abmarschzeit um eine Stunde nach hinten verschieben... auf 2 Uhr morgens, oder wohl eher mitten in der Nacht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlniQTBzPI/AAAAAAAAAHc/Pqc-HW-wxHI/s1600-h/meruwald.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240333479610273010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlniQTBzPI/AAAAAAAAAHc/Pqc-HW-wxHI/s320/meruwald.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die ersten Stunden des Aufstiegs waren sehr angenehm, ging gemuetlich bergauf, zuerst noch durch Wald und dann naeherten wir uns langsam via einem Grat dem Meru. Bei fast Vollmond brauchten wir nicht einmal unsere Stirnlampen. Nur die letzte halbe Stunde war sehr anstrengend. Der Gipfel war bereits in Sichtweite, doch irgendwie wollte er einfach nicht naeher kommen. Um 6.50 Uhr hatten wir es dann geschafft. Belohnt wurden wir mit einem wunderschoenen Sonnenaufgang und einer Sicht auf den Kilimanjaro, der so von der Ferne ganz lieb und harmlos ausschaut. Leider war es auf dem Gipfel ziemlich kalt und so machten wir uns schon bald wieder an den Abstieg. Alles wieder runter zur ersten Huette auf 2500 Meter. Von der wurden wir "gerettet". Ja, richtig gelesen, gerettet, mit einem richtigen Rettungswagen (der seinen Titel aber nur deshalb verdient, weil man sich gerettet fuehlt, wenn man &lt;em&gt;aus&lt;/em&gt;steigt; Anm. J.F. - der auf der Ladeflaeche und nicht auf dem geheizten Beifahrersitz Platz nehmen durfte). Das machen fast alle so, die sich nur drei Tage Meru geben. War auch gut so, meine Beine schmerzten die folgenden zwei Tage schon genuegend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnJAsjunI/AAAAAAAAAHE/eT6Mi2K3L0k/s1600-h/meru+meer.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240333045925657202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnJAsjunI/AAAAAAAAAHE/eT6Mi2K3L0k/s320/meru+meer.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zurueck in Arusha gab es zuerst eine heisse Dusche und ein feines Abendessen. Zwei Tage hatten wir Zeit, uns fuer den Kilimanjaro zu erholen. Doch von dieser Besteigung erzaehlt euch mein Gastreporter in Kuerze! Bis dahin, machts gut und besser und haltet die Ohren steif. Fuer uns heisst es jetzt erst einmal "Sansibar, oder der letzte Grund"! &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnI-rDjFI/AAAAAAAAAG0/90IUqOVYshU/s1600-h/gipfelpaerle.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240333045382483026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnI-rDjFI/AAAAAAAAAG0/90IUqOVYshU/s320/gipfelpaerle.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-7979448863563058660?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/7979448863563058660/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=7979448863563058660' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/7979448863563058660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/7979448863563058660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/08/in-tansania-gibts-keine-pandabaeren-und.html' title='In Tansania gibt&apos;s keine Pandabaeren! Und auch keine Dinosaurier :-('/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SLlnJOiKVAI/AAAAAAAAAG8/xHcNrXRJhbw/s72-c/kilimanjaro.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-4840711089512065220</id><published>2008-08-08T01:53:00.000-07:00</published><updated>2008-08-08T03:26:13.067-07:00</updated><title type='text'>Auf und ab, links und rechts</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwaIFFixRI/AAAAAAAAAGE/wQwpIu0Geug/s1600-h/Diu+boot.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232085593204376850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwaIFFixRI/AAAAAAAAAGE/wQwpIu0Geug/s320/Diu+boot.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Diu: Das neue Goa. Eine ehemalige portugiesische Kolonie mit Palmen, Strand, fliessendem Alkoholausschank und ohne das stampfende Technogerumpel. Dafuer gibt es in Diu den Monsun. Und was fuer einen! Von Udaipur mit dem Nachtbus (zu Kojen umfunktionierte, bessere Gepaeckablagen) mitten rein in den Bundesstaat Gujarat. Gujarat bildet das westliche Ohr des indischen Subkontinents, und ein grossses Stueck des Bundesstaats ragt in Form einer Halbinsel in den indischen Ozean hinein. Der Nachtus brachte uns in die schwuele Mitte Gujarats. Von dort hangelten wir uns dann per oeffentlichem Bus ans Ohrlaeppchen Indiens hinunter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je naeher wir der kleinen Insel kamen, desto weniger Sonnenstrahlen fielen durch die Busfenster. Nach (ueberraschend kurzen) fuenf Stunden Fahrtzeit ueberquerten wir die Bucht von Diu - bei starkem Wind und Nieselregen. Nach kurzer Umfrage unter herumstehenden Einwohnern mussten wir leider feststellen, dass das indische Verstaendnis von gutem Wetter sich nicht 100 prozentig mit unserem deckt. Auch sie moegen es warm und nicht zu heiss, ob denn da nun Sonnenstrahlen oder Regentropfen vom Himmel kommen, ist ihnen jedoch einerlei. Wir hatten uns beide wohl zu sehr auf die Woche Strandleben gefreut und die Zusicherungen guten Wetters nicht weiter hinterfragt. Einmal auf Diu angekommen, war uns jedoch schnell klar, dass wir auf dieser Insel nicht sonderlich lange bleiben wollen. Aber wohin? So ein Ohrlaeppchen ist relativ weit weg von allen anderen sehenswerten Teilen des Gesichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwZsQ1AAmI/AAAAAAAAAFs/SWdHH0Rgk4E/s1600-h/busdusche.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232085115319878242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwZsQ1AAmI/AAAAAAAAAFs/SWdHH0Rgk4E/s320/busdusche.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir entschieden uns, Varanasi vorzuziehen und einen kurzen Abstecher in den Norden Indiens zusaetzlich ins Programm zu nehmen. Also auf ging's, mit einem vom Monsun (auch innen) gut gewaschenen, oeffentlichen Bus in schlappen 10 Stunden direkt nach Ahmedabad, die Hauptstadt Gujarats. Die drei Stunden Wartezeit am dortigen Bahnhof waren atemberaubend. So einen Smog hat die Welt noch nicht gesehen! Aber um neun Uhr abends kam dann schon der Nachtzug nach Varanasi. Geuebte Zugfahrer wie wir sind, fanden wir frueh in unsere Liegen und spendeten sogar einer australischen Reisenden Trost. Ihr sei ein bisschen mulmig vor der langen Reise, meinte sie. Keine Angst, beruhigten die erfahrenen Traveler Ruoss und Fritz, in indischen Zuegen schlaeft man gut. Ja schon, meinte die Australierin, aber 36 Stunden in so einem Zug ... 36 Stunden?! Die entspannt daliegenden Reisenden sitzen nun senkrecht auf ihren Betten. Wie 36 Stunden? Nach Varanasi? Das sind doch nur 12! Aber, aber ... Hoppla, falscher Zugplan. Die Australierein hat recht und die Reisenden lange Gesichter. Nach erstem Schock ueber die nun insgesamt 50 stuendige Abreise von Diu wurden die erfahrenen Reisenden ihrerseits von einem noch erfahreneren Inder beruhigt. Ein zufaellig im selben Abteil naechtigender Ingenieur der indischen Bahn stand geduldig Rede und Antwort, insbesondere in Verpflegungsfragen. Obwohl anfaenglich ein Greuel, stellte sich die lange Zugfahrt im Nachhinein als willkommene Ruhepause heraus. Dank einem angenehmen Abteilnachbarn konnten wir den ganzen Tag ausruhen und kamen so recht entspannt in Varanasi an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg zum Hotel zeigte uns schon, warum Varanasi im Reisefuehrer als indischste aller Staedte bezeichnet wird. Nach einer kurzen, lauten Rikschafahrt fuehrte uns der Fahrer durch ein wuselndes Gewirr enger Altstadtgassen, in dem den Reisenden auch Tage spaeter noch jede Orientierung fehlte. Und wie man die Spuren des Monsuns in ganz Indien mindestens sieht, starren sie einen in Varanasi regelrecht an. Die ueppigen Regenfaelle im Norden des Landes haben das Gangesufer in die Stadt hinein gehoben. Die beliebte Uferpromenade, von der aus tausende Hindus ihr religioeses Bad nehmen, liegt nun Meter unter der Wasseroberflaeche. Will man von einem Steg zum anderen kommen, muss man nun wohl oder uebel durch die verschachtelte Altstadt, vorbei an zahllosen Bazarstaenden mit ihren eifrigen Geschaeftsleuten (vgl. "Hello, my freeeeeeend").&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwZsf6ow4I/AAAAAAAAAF8/yl79s_WnPec/s1600-h/Varanasi+seitwaerts.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232085119370052482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwZsf6ow4I/AAAAAAAAAF8/yl79s_WnPec/s320/Varanasi+seitwaerts.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In den drei Tagen packte Indien noch einmal ordentlich zu. Die Stadt ist eine der "Top Ten"-Pilgerorte der Hindus, wie uns ein netter Museumsmitarbeiter erklaerte. Dabei muss ein heiliger Fluss nicht unbedingt so klar wie Weihwasser sein. Die Stadt, die Wirtschaft und der Mensch gaben dem Ganges eher die Farbe eines Schwarztees mit ordentlich Milch drin (indisch: "Chai-Tea"). Nicht nur waescht sich der gute Hindu mit den heiligen Wassern des Ganges. Auch die Beisetzung soll entweder in Flammen am Ufer des Flusses oder im Falle besonderer Reinheit als Ganzes im Fluss erfolgen. Die festliche Verbrennung der Dahingeschiedenen wird zentral an einem der Stege gefeiert. Der Zufall setzte unser Hotel sehr nah an diesen Steg, sodass unsere ersten Meter in Varanasi uns direkt dorthin fuehrten - noch vor dem Fruehstueck.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwbd8d2HgI/AAAAAAAAAGc/71oW-iBtJWs/s1600-h/varanasi+eingangs.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232087068359138818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwbd8d2HgI/AAAAAAAAAGc/71oW-iBtJWs/s320/varanasi+eingangs.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fuers erste bedient, fuhren wir per Fahrradrikscha ans andere Ende der gefluteten Uferpromenade und genossen bei Kaffee, Tee und Mittagessen Varanasi aus der Ferne. Neben einem Besuch des ersten Predigtortes des Buddha wurden wir in der Gangesstadt noch Zeuge eines ganz besonderen Spektakels. Wie gesagt mag der Inder seine Sonne gerne mal verdeckt. Religioes von ueberdurchschnittlicher Bedeutung ist jedoch, wenn die Sonne nicht von Wolken sondern zumindest teilweise vom Mond versteckt wird. So geschehen am 1. August und Grund genug fuer Tausende, sich kurz vor Sonnenuntergang im angeschwollenen Ganges zu baden. Vom Strom der Pilgernden fast mit in den Fluss geschwemmt, konnten Jovanka und ich gerade noch entkommen und dieses Bad in der Menge in Ruhe von einem Cafe aus bestaunenen (s. Video unten).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwZsSye5mI/AAAAAAAAAF0/9YKodvMWIeY/s1600-h/massenbader.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232085115846190690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwZsSye5mI/AAAAAAAAAF0/9YKodvMWIeY/s320/massenbader.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Beeindruckt und in froher Erwartung ging es dann ueber Delhi in den bergigen Norden des Landes. Fuer die letzten Tage in Indien hatten wir uns einen Ort herausgesucht, der im starken Kontrast zur Gangesstadt so gar nicht ins Land passen will: Feinster Kaffee, angenehme Temperaturen, nette und unaufdringliche Einwohner ... aus dem tibetischen Hochland. Zum Abschluss der Indienreise blieben Jovanka und ich vier Tage im beschaulichen McLeod Ganj. McLeod Ganj ist der Nachbarort Dharamsalas, dem indischen Exil des Dalai Lama. Umzingelt von tibetischen Flaggen und besonders alternativ gekleideten Reisenden ist der kleine Ort Ausgangspunkt fuer kleine und groessere Bergtouren oder wochenlangen Reisen ins Selbst.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwafk_pT8I/AAAAAAAAAGM/7YtHdnjbnCw/s1600-h/mcleod.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232085996906565570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwafk_pT8I/AAAAAAAAAGM/7YtHdnjbnCw/s320/mcleod.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Um der besseren Erholung willen und bereits mit Mt.Meru und Kilimanjaro im Kopf blieben die Reisenden jedoch auf den gemuetlichen 1.800m Seehoehe des Ganj. Nach viel Kaffee, Schach und Wuerfelspiel sind wir nun reisefertig fuer Tanzania. In aller Herrgottsfruehe des Sonntag, 10. August verlassen wir Delhi und erreichen Dar-es-Salaam am Mittag europaeischer Sommerzeit. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-483be5151cc5baff" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v22.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D483be5151cc5baff%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331364686%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1334CF03823366477191B38C94A3F6936B0C1AD6.16651B21F60FCE2A23ABF58306524AB209F4D090%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D483be5151cc5baff%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DvnyF958F7NvELINXdrDVVtZF3Fc&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v22.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D483be5151cc5baff%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331364686%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1334CF03823366477191B38C94A3F6936B0C1AD6.16651B21F60FCE2A23ABF58306524AB209F4D090%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D483be5151cc5baff%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DvnyF958F7NvELINXdrDVVtZF3Fc&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-4840711089512065220?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=483be5151cc5baff&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/4840711089512065220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=4840711089512065220' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/4840711089512065220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/4840711089512065220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/08/auf-und-ab-links-und-rechts.html' title='Auf und ab, links und rechts'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJwaIFFixRI/AAAAAAAAAGE/wQwpIu0Geug/s72-c/Diu+boot.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-2400994077603463555</id><published>2008-08-04T07:38:00.000-07:00</published><updated>2008-12-11T14:27:42.911-08:00</updated><title type='text'>You are here to have fun, not to be punished!</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZnxMABHI/AAAAAAAAAEs/34P675lkM0g/s1600-h/begruessungskamel.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230677663223383154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZnxMABHI/AAAAAAAAAEs/34P675lkM0g/s320/begruessungskamel.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Mit diesen Worten versuchte uns Rezeptionist Arwin von den Vorzuegen einer Eintages-Kamelsafari zu ueberzeugen. In der vorigen Nacht waren wir mit dem Zug von Jaipur nach Jaisalmer gereist. Auf hellblauen Kunstlederliegen schliefen wir mitten hinein in die Wueste Thar. Nachdem wir uns fuer eines der huebsch dekorierten Zimmer im Desert Boy's Guest House entschieden hatten, sassen wir nun wieder dem diensthabenden Wuestenbub gegenueber. Allerdings konnten uns seine gut gemeinten Saetze und die Auskuenfte auscheckender Gaeste nicht wirklich ueberzeugen - nach einer kurzen Rundschau bei weiteren Kameltreibern Jaisalmers und einer fuer indische Verhaeltnisse hervorragenden Tasse Kaffee entschieden wir uns fuer die zwei-Tage-zwei-Naechte-Variante sogar inklusive Option auf einen dritten Tag. Schon am naechsten Morgen sollte es losgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZn5kus3I/AAAAAAAAAE0/OtLKxGAlLUY/s1600-h/jaisalmer.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230677665474589554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZn5kus3I/AAAAAAAAAE0/OtLKxGAlLUY/s320/jaisalmer.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin blieb uns aber noch genug Zeit um das malerische Fort Jaisalmers einen Nachmittag lang zu erkunden. Denn wirklich viel zu belaufen gibt es nicht in dieser Bastion. Mitten in der Wueste auf einen Huegel gesetzt, umkreisen die Mauern Jaisalmers eine Kleinstadt von hoechstens 700m Breite. Wenn es schon nicht viel zu bauen gab, warfen sich die Steinmetze bei der Verziehrung der wenigen Haeuser umso mehr ins Zeug. Der weiche Sandstein erlaubt selbst kleinen Huetten ueppige Blumenmuster und fein geschnitzte Erker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber genug vom zierlichen Leben, hinein in die Wueste. Wie so Vieles in Indien, ist auch "Wueste" ein dehnbarer Begriff. "Wueste" ist, wenn es so heiss ist, dass es nur noch Kamele und wild gewordene Touristen dort aushalten. Mit dem Sand und den Duenen ist man dann schon flexibler. Es gibt sicherlich beides, aber halt nicht immer und ueberall. Dafuer aber Windraeder. In einer Gruppe von sieben bis elf Reisenden, je einem Trampeltier und fuenf Guides wankten wir vorbei an Indiens alternativen Energiequellen. Kaum waren diese hinter uns, meldete sich erstmals das Gesaess oder genauer die innere Seite der Schenkel. Denn ein Kamel laeuft nicht wirklich rund und wenn man noch nicht die natuerliche Balance in diesem staendigen links-rechts-vor-zurueck gefunden hat, dann klemmt man sich mittels Oberschenkel schon mal fest an seinem Reittier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZoHkSAKI/AAAAAAAAAE8/P7bjMgL0Dd8/s1600-h/Mittagskamel.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230677669230805154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZoHkSAKI/AAAAAAAAAE8/P7bjMgL0Dd8/s320/Mittagskamel.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bei der Zuweisung der Kamele bewiesen unsere Wuestenfuehrer erstaunlich gute Menschenkenntnis. Jovanka bekam es mit Johnny zu tun, und erhielt damit ein eigenwilliges, fuehrungsbewusstes Kamel mit scheinbar unstillbarem Appetit. Trotz mehrjaehriger Reiterfahrung seiner Passagierin fuehrte Johnny seine Jovanka durch manchen Busch, Hauptsache schnell und geniessbar. Auf der anderen Seite hatte Johannes Lala als Reisegefaehrtin erhalten. Lala will immer schneller gehen, als gut fuer sie ist und wird deshalb stets an das Hinterteil eines anderen Trampeltiers gebunden. Im Schlepptau ist sie dann ruhig und etwas vertraeumt, laeuft bei ploetzlichem Halt schon mal aufs besagte Hinterteil auf und hat sich, als man sie einmal draengen wollte prompt - und dann fuer den Reiter ueberraschend - hingelegt. Zum Glueck purtzelte Johannes im angeblich ersten Kamelunfall aller Safaris nur eine Sandduene hinunter. Alles ganz, alles zur guten Unterhaltung der Anweseden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcbu8uxpbI/AAAAAAAAAFk/Ur2SbjPDg6k/s1600-h/wuestenfaller.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230679985604371890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcbu8uxpbI/AAAAAAAAAFk/Ur2SbjPDg6k/s320/wuestenfaller.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unsere Reitstunden wurden unterbrochen von langen Mittagspausen mit denen die groesste Hitze umgangen wurde sowie den beiden Nachtlagern. An beiden Tagen fuehrten uns die Kameltreiber zu Sandduenen hin, sodass wir doch etwas vom ersehnten Wuestengefuehl erhielten. Auch das einfache Essen samt Chai-Tee war durchgehend lecker, aber als es dann um die Entscheidung ueber die Option auf den dritten Tag ging, hatten doch die Oberschenkel das letzte Wort. Statt einem weiteren Tag in der Wuestenschaukel goennten sich zwei sandige Reisende ein paar Stunden am Pool eines feinen Hotels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZoeFUnGI/AAAAAAAAAFE/zFDk2PYzc38/s1600-h/jodhpurfort.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230677675274968162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZoeFUnGI/AAAAAAAAAFE/zFDk2PYzc38/s320/jodhpurfort.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag ging es dann weiter nach Jodhpur ... und noch ein Fort! Ueberraschung! Aber was fuer eines. Von Titanen sei es erbaut worden, meinen manche. Denn es ist riesig und alt und sowieso. Brav mit Audioguide haben wir es besichtigt, bei einer Hitze, dass die Wasserflaschen unsere Wasserspeicher kaum schnell genug auffuellen konnten. Ausser dem riesigen Fort und dem beeindruckenden Familienkrematorium des oertlichen Maharajas bietet Jodhpur sehnswuerdigkeitsfreudigen Touristen nur wenig. Langsam sehnten sich die beiden Reisenden auch immer staerker nach dem Strand Dius. Eine Woche Meer, Fisch und Ruhe bevor es weiter geht nach Tansania ... es haette so schoen sein koennen, aber erst noch ins vielversprechende Udaipur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcamIMSvEI/AAAAAAAAAFU/dlcEYUxUcFA/s1600-h/Udaipur.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230678734550514754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcamIMSvEI/AAAAAAAAAFU/dlcEYUxUcFA/s320/Udaipur.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Udaipur ist am suedlichesten Zipfel unserer Rajasthan-Reise. Die Stadt liegt an einem See wie hingemalt, sodass sogar Roger Moore alias James Bond in Octopussy eine Szene dort aufnahm. Ob's der Roger war wissen wir nicht, aber irgendjemand hat den See geklaut. Groesstenteils zumindest. Vermutlich war's der abwesende Monsun. In jedem Fall sind die Wasserpegel Udaipurs bis zum Versiegen abgesunken. Man weiss, wo ein See Platz haette und es sind auch noch Reste zu entdecken, aber ansonsten laesst das aktuelle Stadtbild der eigenen Fantasie schon viel Raum. Aber auch ohne Wasser hatte Udaipur seinen Reiz. Feines Essen und ein kleiner Ausflug auf einen naheliegenden Berg trugen zum Wohlbefinden der beiden Reisenden bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber jetzt nach Diu - oder doch nicht. Von der Odysee des Joquadrats, einer 50stuendigen Reise, indischen Lemmingen und einer Woche ohne Waschbecken erzaehle ich euch morgen. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Vorschau:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcanLXJkCI/AAAAAAAAAFc/s8hgUXmrRas/s1600-h/Diu+Strandleben.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230678752581226530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcanLXJkCI/AAAAAAAAAFc/s8hgUXmrRas/s320/Diu+Strandleben.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;center&gt;Strandleben in Diu &lt;/center&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-2400994077603463555?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/2400994077603463555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=2400994077603463555' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/2400994077603463555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/2400994077603463555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/08/you-are-here-to-have-fun-not-to-be.html' title='You are here to have fun, not to be punished!'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SJcZnxMABHI/AAAAAAAAAEs/34P675lkM0g/s72-c/begruessungskamel.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-2178298600943781701</id><published>2008-07-17T07:02:00.000-07:00</published><updated>2008-12-11T14:27:45.070-08:00</updated><title type='text'>Hello, mei frrreeend!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYJNWK4f7I/AAAAAAAAADU/7B885gqTRfM/s1600-h/DSC02450.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225874542504214450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYJNWK4f7I/AAAAAAAAADU/7B885gqTRfM/s320/DSC02450.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So werden wir in Indien ganz oft begruesst und mittlerweile wissen wir die Namen all unserer indischen Freunde leider gar nicht mehr. Zum Glueck ist das auch nicht weiter tragisch, weil wir in jeder Stadt immer wieder ganz schnell neue Freunde finden - vorzugsweise Rikschafahrer. Die sind immer ganz nett, holen uns schon am Bahnsteig ab und wenn wir sie fragen, wieviel wir ihnen denn fuer die Fahrt bezahlen duerfen, meinen sie manchmal: "As you like". Nun, wie das unter Freunden halt so ist, gehen die Meinungen auch mal auseinander (bei unseren indischen Freunden ist das rein zahlenmaessig manchmal etwas gar viel, sodass wir unsere Freundschaft bleiben lassen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYJNJUo7cI/AAAAAAAAADM/fFlhNFmIiv4/s1600-h/DSC02403.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225874539055476162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYJNJUo7cI/AAAAAAAAADM/fFlhNFmIiv4/s320/DSC02403.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Seit bald 3 Wochen sind wir nun schon in diesem Land der Gegensaetze unterwegs und werden jeden Tag auf's Neue ueberrascht. Und wie es Ueberraschungen so auf sich haben, sind manche angenehm und manche nicht so sehr. Gleich mal kalt abgeduscht wurden wir in Delhi (wobei wir an und fuer sich nichts gegen kalte Duschen im heissen Indien haben). Nachdem wir auf unserer Indienkarte unsere Reiseroute eingezeichnet haben, wollten wir die dazu noetigen Bahntickets kaufen. Nun, der Bahnhof war nur einige Gehminuten von unserem Hotel entfernt und deshalb wollten wir unsere zahlreichen Freunde (man erinnere sich: Rikschafahrer) nicht belaestigen. Das konnten sie nicht so ganz begreifen. Am Bahnhof angekommen, wollten wir unsere Tickets im eigens dafuer vorgesehenen Tourist Office kaufen, welches sich laut unserem Reisefuehrer im ersten Stock befindet. Mehrere unserer Freunde haben uns darauf hingewiesen, dass dieses nicht mehr dort sondern neu etwas entfernt sei - unmoeglich, zu Fuss zu erreichen! Nun denn, wir glaubten unseren Freunden und siehe da, es gibt wirklich ganz viele Tourist Offices in Delhi, die alle behaupten, "government approved" zu sein. Manche haben ihre Bueroraeumlichkeiten sogar extra in die erste Etage verlagert, damit wenigstens etwas mit den Reisefuehrern ueberein stimmt. Beim dritten Anlauf haben wir es aber geschafft und Leute, glaubt eurem besten Freund: das Tourist Office ist nach wie vor im ersten Stock des Bahnhofsgebaedes!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKHYIh-rI/AAAAAAAAADs/ZzI0ci2Ea2I/s1600-h/attention+tourists.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225875539463633586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKHYIh-rI/AAAAAAAAADs/ZzI0ci2Ea2I/s320/attention+tourists.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit den Tickets in der Tasche sind wir froehlich gen Sueden gezogen und haben uns als erstes gleich die groesste Sehenswuerdigkeit Indiens gegoennt: den Taj Mahal. Wirklich sehr beeindruckend. Neben dem Taj Mahal hat uns unser Freund K.K. auch noch an andere tolle Orte gefahren: kleinere Tempel und Gaerten, die etwas weniger touristisch waren. Selbstverstaendlich war auch noch eine Shopping Tour ("looking is free") im Programm enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYJNvqQj4I/AAAAAAAAADk/qdopFfDP80c/s1600-h/DSC02490.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225874549346701186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYJNvqQj4I/AAAAAAAAADk/qdopFfDP80c/s320/DSC02490.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging unsere Reise in etwas weniger touristische Orte. In Gwalior haben wir sehr nette Studenten aus Bhopal kennen gelernt. Ein aelterer Herr, der sich eine einjaehrige Auszeit zum religioesen Dienst genommen hat, fuehrte uns durch einen Sikh Tempel. Er hat uns alles erklaert, und uns danach sogar zum Mittagessen in die Pilgerkueche eingeladen. In Orcha gab es praechtige Palaeste, und ein naechtlicher Hochzeitsumzug mit ohrenbetaeubender indischer Musik. Weiter gings nach Bundi, da gabs auch wieder ein Palast, der leider nicht mehr ganz so gut ausschaut. Wieder eine Hochzeit mitten in der Nacht, wieder laut, aber diesmal mit Elefant! In Puschkar sind wir dann wieder auf den Touristenstrom gestossen. Puschkar ist aber wirklich auch sehr huebsch. In der Mitte befindet sich ein kleiner See, von dem die Hindus glauben, dass er heilig sei und drum auch ganz gerne darin baden. Den vielen Aalen nach zu schliessen war das Wasser wohl okay, auch wenn die drei Weiheren dagegeen ausschauen wie ein Bergsee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKHnHzSpI/AAAAAAAAAD8/3MS9tWpzaOA/s1600-h/DSC02633.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225875543487105682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKHnHzSpI/AAAAAAAAAD8/3MS9tWpzaOA/s320/DSC02633.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Geheiligt vom Wasser Puschkars haben wir uns nach Jaipur aufgemacht. Unsere Freunde haben uns gleich am Bahnhof abgeholt, uns zu einem wirklich fairen Preis zum Hotel gefahren, und uns auch eine sehr guenstige Sightseeing Tour fuer den folgenden Tag angeboten. Die beiden Jungs haben uns tatsaechlich zu allen Orten gefahren, an die wir wollten. Sogar ins etwas ausserhalb gelegene Amber Fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKH9CS6aI/AAAAAAAAAEE/bmOrzApoMds/s1600-h/DSC02667.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225875549369592226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKH9CS6aI/AAAAAAAAAEE/bmOrzApoMds/s320/DSC02667.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Anblick dieses Forts ist wirklich atemberaubend und wow, ist das gross. Wir haben den Ausgang fast nicht mehr gefunden. Auf dem Rueckweg haben uns Ali und sein Fruend noch zum Geburtstagsfest ihrer 7-jaehrigen Cousine eingeladen und obwohl wir anfangs etwas skeptisch waren, wollten wir uns dieses Fest nicht entgehen lassen. Wir haben ein kleines Geschenk gekauft, wurden puenktlich abgeholt und fuhren mit der Rikscha einige Meter, wo wir dann Rabin vorgestellt wurden. Mit dessen Auto (das erste, in dem wir in Indien gesessen sind) sind wir weiter gefahren. Hat sich dann rausgestellt, dass das Geburtstagskind gar nicht Alis Cousine ist, sondern die Nichte von Rabin. Rabin ist Juwelierhaendler, spricht ausgezeichnet Deutsch und wird von allen bewundert, weil er sieben Autos hat. Rabin hat auch ein grosses Haus mit einem ueberdimensional grossen Sofa und gleich zwei Kronleuchtern. Wir durften im "Raum fuer Freunde" Platz nehmen und nach einem kleinen Apperitiv unter Freunden wechselten wir wieder in den grossen Sofaraum, wo mittlerweile auch schon eine Geburtstagstorte stand. Alveera (das Geburtstagskind) kam rein, durfte die Kerzen ausblasen und ging dann auch gleich wieder. Dann war ich wieder alleine unter den Maennern, mit meinem Rock etwas angestrengt am Boden sitzend. Waehrend des Essens hat sich dann leider rausgestellt, dass die Einladung nicht so ganz ohne Hintergedanken war... Johannes und ich sollten Rabin helfen, seine Steinchen am Fiskus vorbei zu schmuggeln... Wollten wir nicht, hat aber sicher zwei Stunden gedauert, bis wir ihnen das klar machen konnten... Tja, Moral der Geschichte? Manche "Hello, mei frrreeeend" bedeuten frei uebersetzt: "Hallo, mein kleiner naiver Tourist, ich moechte ein bisschen Geld von dir, da du es mir nicht einfach so gibst, lass ich mir eben was einfallen... Lass dich ueberraschen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein paar Bilder:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYND7lWnUI/AAAAAAAAAEc/QPX0qQOP7dA/s1600-h/indien+010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225878778795171138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYND7lWnUI/AAAAAAAAAEc/QPX0qQOP7dA/s320/indien+010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Sikh Tempel in Gwalior&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKHg1WqpI/AAAAAAAAAD0/uRWUyGyoLjI/s1600-h/DSC02611.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225875541799119506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKHg1WqpI/AAAAAAAAAD0/uRWUyGyoLjI/s320/DSC02611.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Verkaeufer in Puschkar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKH9qmZ3I/AAAAAAAAAEM/U7DJ-2gkXm8/s1600-h/desert+kids.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225875549538641778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYKH9qmZ3I/AAAAAAAAAEM/U7DJ-2gkXm8/s320/desert+kids.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Vorschau: Kinder in der Wueste Thar (Gastbeitrag folgt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYND07i1qI/AAAAAAAAAEU/BGe3PH7e5FU/s1600-h/DSC02763.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225878777009198754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYND07i1qI/AAAAAAAAAEU/BGe3PH7e5FU/s320/DSC02763.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ebenfalls Vorschau: Kurzeit-Beduinen voller Sand.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-2178298600943781701?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/2178298600943781701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=2178298600943781701' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/2178298600943781701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/2178298600943781701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/07/hello-mei-frrreeend.html' title='Hello, mei frrreeend!'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SIYJNWK4f7I/AAAAAAAAADU/7B885gqTRfM/s72-c/DSC02450.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-6941849455634082573</id><published>2008-07-14T09:44:00.000-07:00</published><updated>2008-07-14T09:59:27.288-07:00</updated><title type='text'>In Indien faehrt man laut und links</title><content type='html'>Nachdem ich mittlerweile nicht mehr allein unterwegs bin, muss ich diese Zeilen auch nicht mehr ganz alleine fuellen. Johannes und ich haben schon viele Eindruecke in Indien gesammelt, besonders beeindruckt hat uns der indische Verkehr.... Viel Spass beim Lesen des ersten Gasteintrags.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um Kosten zu sparen wird der indische Golf ohne Blinker verkauft. Statt dessen versieht Volkswagen sein Erfolgsmodell fuer den indischen Markt mit einer zweiten Hupe. Obwohl frei erfunden koennte diese Sparmassnahme in Indien durchaus Sinn machen. Nach Gaspedal und Lenkung ist die Hupe das drittwichtigste Instrument des Fahrercockpits, noch vor der Kupplung. Anders als etwa in Europa, wo die Hupe zur direkten Krisenintervention eingesetzt wird, nutzen rasende Inder den quietschenden Knopf wesentlich praeventiver. Nicht selten quaeckt es bereits direkt nach dem Umdrehen des Zuendschluessels, noch bevor das Vehikel den ersten Meter gerollt ist.&lt;br /&gt;Ist der Inder dann einmal in Fahrt, haelt er sich ganz nach britischem Vorbild tendenziell links. Anders als die linksverkehrenden Englaender passt der flexible Inder seine Strassenseite jedoch stets und aeusserst kurzfristig der aktuellen Verkehrssituation an. Die Strassenbemalung hat wie auch die Ampel rein dekorative Funktion. Rot ist auch nur eine Farbe wie jede andere im bunten indischen Bazar. Ist auf der linken Spur kein Platz mehr, schert die Riksha scharf nach rechts hinaus zu einem Ueberholmanoever, das in Monaco den sofortigen Rennabbruch nach sich ziehen muesste. Der riesigen Karambolage entgeht der Inder nur dank einem gerade einmal faustgrossen Knopf: seiner Hupe.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-6941849455634082573?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/6941849455634082573/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=6941849455634082573' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/6941849455634082573'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/6941849455634082573'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/07/in-indien-faehrt-man-laut-und-links.html' title='In Indien faehrt man laut und links'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-8248623320377979444</id><published>2008-06-30T21:52:00.000-07:00</published><updated>2008-12-11T14:27:46.900-08:00</updated><title type='text'>Eine Seefahrt, die ist lustig!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOCF9P9oI/AAAAAAAAACU/Awc17RqouUM/s1600-h/Fotos+047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOCF9P9oI/AAAAAAAAACU/Awc17RqouUM/s320/Fotos+047.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217928178639566466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Aussicht vom Viewpoint auf Koh Phi Phi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wie bereits angekuendigt, habe ich Nepal frueher als vorgesehen verlassen, um mich an den Straenden Thailands noch ein bisschen auf Indien vorzubereiten. Bevor es aber mit der tollen Thai Airways nach Bangkok ging, habe ich eine Mountainbiketour durch das Kathmandu Valley gemacht. Isaiah, ein Ami, den ich bereits auf dem Weg zum Everest Base Camp kennen gelernt hatte, ist auch mitgekommen. Und so sind wir zwei Tage mit einem nicht aus China importierten Mountainbike durch die Huegellandschaft gefahren, und wenn mir mein Hinterteil am zweiten Tag nicht so verd... weh getan haette, wuerde ich das Mountainbike zum besten Sightseeing-Fortbewegungsmittel erklaeren. Vielleicht sollte ich es naechstes Mal mit Pampers versuchen. War echt schoen da, und da diese Doerfer nicht ganz so viele Touristen sehen, sind uns Kinder entgegengerannt und haben uns ihre in der Schule erlernten Englischvokabeln entgegengerufen. Von 'Hi' zu 'How are you' bis zu einem 'I am fine' - wohlgemerkt, wir haben den kleinen Jungen nicht nach seinem Wohlbefinden gefragt, aber waren natuerlich gluecklich, dass er uns dies mitgeteilt hat ;-). Tja, und da in der Zwischenzeit die Wolken des Monsuns die Berge immer mehr verdeckten, und Wandern und andere Aktivitaeten nicht mehr ganz so toll waren, habe ich mich entschieden, Nepal etwas frueher zu verlassen. Und da es nur wenige internationale Fluege aus Nepal raus gibt - Doha, Delhi, Bangkok und ein paar Staedte in China - habe ich mich fuer Bangkok entschieden, da ich Delhi ja noch mit Johannes unsicher machen werde (oder umgekehrt).&lt;br /&gt;Und so bin ich denn in Bangkok gelandet, Isaiah war auch auf demselben Flug und in Bangkok angekommen, haben wir uns in Chinatown einquartiert... keine tolle Entscheidung. Ich glaube, schweizerische Gefaengnisse haben eine komfortablere Einrichtung als das T.T. Guesthouse in Chinatown (Merkt euch das! Geht da nicht hin!). Am naechsten Abend bin ich dann gleich wieder aus Bangkok gefluechtet und habe mich auf den Weg nach Koh Phi Phi gemacht. Eine kleine Insel im Sueden Thailands mit tollen Straenden und mehr Tsunami Evacuation Route-Zeichen als Moskitos. Da kann man eine Bootstour machen, bei der man Schnorcheln - ich habe Nemo gesehen!!!! -  Affen, und "The Beach" anschauen kann. Jaja, den Strand, bei dem Leonardo wieder einmal einen Verrueckten gespielt hat. Klettern kann man auf Koh Phi Phi auch. An meinem letzten Tag bin ich noch zu einem Viewpoint gewandert und zu einem anderen Strand auf der anderen Seite der Insel. Der Weg bis zum Viewpoint war sehr gut mit meinem Flip Flops zu bewaeltigen, der Weg zum Strand leider nicht so sehr und so habe ich mich entschieden - ganz im Sinne von 'eine Seefahrt, die ist lustig' - ein Longtailboat zurueck zu meinem Bungalow zu nehmen. Dummerweise ist zur selben Zeit auch ein ziemlicher Sturm aufgezogen... Und so sass ich denn in diesem Boetchen und habe den 'Kapitaen' immer aengstlicher angeschaut. Der hat mir dann ploetzlich seine Tasche gegeben und gemeint: "You are taking care of my bag, I am taking care of you". Nun denn, da mein Leben also an dieser Tasche hing, habe ich mich wie eine Gestoerte an diese Tasche gekrallt und aufgepasst, dass sie nicht nass wird und nicht ins Wasser faellt. Nach einer Stunde haben wir zum Glueck den Hafen erreicht. Am naechsten Tag ging es wieder (!) mit dem Boot weiter nach Railay. Und gluecklich wie ich war, durfte ich auch diese Bootsfahrt bei Sturm und Regen geniessen. Haette ich nicht am selben Tag vom Schiffsunglueck auf den Philippinen gelesen, waere ich vielleicht etwas ruhiger geblieben. In Railay angekommen, gab es leider keinen Schiffssteg und so durften wir mit Sack und Pack an Land watscheln. Ich habe mir dann gedacht, dass ich den Leuten ihren Tag versuessen koennte, indem ich mich mit meinem Gepaeck mal ins Wasser lege.... War keine tolle Idee. Und uebrigens, eine Seefahrt, die ist auch nicht lustig!&lt;br /&gt;In Railay bin ich auf Lucie und Catherine gestossen. Die zwei haben sich bei mir fuer meinen Taucher samt Gepaeck ins Wasser bedankt. Da waren sie mir natuerlich gleich sympatisch und ich ihnen auch (ich habe ihnen schliesslich den Tag versuesst!). In Railay bin ich nochmals klettern gegangen mit einem sehr witzigen Notfallarzt. Nun, ich war denn doch froh, dass es zu keinem Notfall kam...&lt;br /&gt;Das Wetter hat sich leider auch in Railay nicht gebessert, Lucie und Catherine wurde Geld aus dem Hotelzimmer gestohlen, und so gab es nicht mehr viele Gruende, weiterhin in Railay zu bleiben. Also sind wir alle nach Bangkok, haben uns einen Tag das volle Sightseeingprogramm gegeben, gemerkt, dass Bangkok extrem stressig ist und sind deshalb einen Tag darauf auf die naechste Insel gefluechtet; eine Seefahrt, die ist ja schliesslich lustig. Dieses Mal hat es uns auf Ko Samet verschlagen. Da schien die Sonne, gab es schoene Straende und leckeres Essen. Und da meine Zeit in Thailand sich dem Ende neigt, habe ich mir auf der Insel eine Thai Massage gegoennt. Ganz nett war das. Mittlerweile bin ich wieder in Bangkok, Lucie und Catherine sind gestern nach Hause geflogen und ich freue mich schon sehr, mit der Bangladesh Airlines via Dhaka nach Delhi zu fliegen... Also dann, haltet die Ohren steif! Naechste Infos gibts aus Indien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOAlUAG4I/AAAAAAAAAB0/swmcu8I6VEA/s1600-h/Fotos+026.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOAlUAG4I/AAAAAAAAAB0/swmcu8I6VEA/s320/Fotos+026.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217928152696757122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bhaktapur: 1. Stopp unserer Mountainbiketour&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOA4MU6HI/AAAAAAAAAB8/y3Vw1sT3Lyw/s1600-h/Fotos+022.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOA4MU6HI/AAAAAAAAAB8/y3Vw1sT3Lyw/s320/Fotos+022.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217928157764839538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nette Schnitzereien auf den Tempeln....sieht unbequem aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOBaBKjdI/AAAAAAAAACE/XyRhdpaPX-I/s1600-h/Fotos+039.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOBaBKjdI/AAAAAAAAACE/XyRhdpaPX-I/s320/Fotos+039.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217928166844829138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hallo Affe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOB9VYeyI/AAAAAAAAACM/PcQ8KUmf9ng/s1600-h/Fotos+044.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOB9VYeyI/AAAAAAAAACM/PcQ8KUmf9ng/s320/Fotos+044.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217928176324868898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;The Beach!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnPaIkdbZI/AAAAAAAAACk/D0VYAdCqLMM/s1600-h/Fotos+052.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnPaIkdbZI/AAAAAAAAACk/D0VYAdCqLMM/s320/Fotos+052.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217929691169385874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da war die Welt noch in Ordnung, der Sturm noch nicht bei uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnP37wQArI/AAAAAAAAAC8/_UdsRhBF82s/s1600-h/Fotos+056.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnP37wQArI/AAAAAAAAAC8/_UdsRhBF82s/s320/Fotos+056.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217930203125252786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eine Katze auf der Suche nach Abkuehlung.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnPawBcheI/AAAAAAAAAC0/mwdlBWrX7TE/s1600-h/Fotos+066.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnPawBcheI/AAAAAAAAAC0/mwdlBWrX7TE/s320/Fotos+066.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217929701759944162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Grand Palace in Bangkok.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnPaTbXKdI/AAAAAAAAACs/V1nvoSLvWj4/s1600-h/Fotos+087.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnPaTbXKdI/AAAAAAAAACs/V1nvoSLvWj4/s320/Fotos+087.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217929694084016594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Catherine, Lucie und ich auf unserer letzten Schiffsfahrt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-8248623320377979444?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/8248623320377979444/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=8248623320377979444' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/8248623320377979444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/8248623320377979444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/06/eine-seefahrt-die-ist-lustig.html' title='Eine Seefahrt, die ist lustig!'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SGnOCF9P9oI/AAAAAAAAACU/Awc17RqouUM/s72-c/Fotos+047.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-1889777598052960158</id><published>2008-06-11T22:18:00.000-07:00</published><updated>2008-12-11T14:27:48.503-08:00</updated><title type='text'>Ganz weit oben ist die Luft etwas duenn...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFERbTNqVSI/AAAAAAAAABc/MZfzxvhG8no/s1600-h/Picture+073.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFERbTNqVSI/AAAAAAAAABc/MZfzxvhG8no/s320/Picture+073.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210965404556088610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;... das hat sogar mein Sherpa zu spueren bekommen. Wobei er eben gar kein Sherpa war, sondern ein Rai, und deshalb nicht ganz so weit oben aufgewachsen ist.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Vor gut zwei Wochen habe ich mich auf den Weg zum Dach der Welt gemacht. Nachdem ich mich durch die vielen Agenturen im Touristenviertel in Kathmandu gekaempft hatte, ging es los Richtung Mount Everest. Um 5.30 (!!!) Uhr wurde ich in meinem Guesthouse abgeholt, um rechtzeitig meinen Flieger nach Lukla zu erwischen. Am Flughafen bin ich bereits das erste Mal mit einer riesengrossen Gruppe aus Malaysia zusammen gestossen. Alle von Kopf bis Fuss eingekleidet mit roten North Face Jacken und Hosen, eine kleine rote Armee auf in die Berge. Als ich dann mein Flugzeug gesehen habe, wurde mir etwas flau im Magen... ziemlich klein das Ding und der Notausgang war mit Material zugesperrt. Erstaunlicherweise hat das kleine Ding aber gar nicht grossartig geschaukelt. Nur als der Pilot die Raeder ausgefahren hat und ich vor uns nichts als einen Berg entdecken konnte, hatte ich so meine Zweifel. Aber nichts da, er setzte doch tatsaechlich auf einer Landebahn auf, die geradeaus Richtung Berg verlief. Fand ich noch eine gute Idee, muessen sie weniger bremsen :-). Und dann traf ich meinen Porterguide Poncha, mit dem ich die letzten zwei Wochen verbrachte. Sein Englisch war leider nicht ganz so atemberaubend und so war unser Unterhaltungspotential bereits nach einer Stunde ausgeschoepft.... Tja, die ersten Tage waren denn ziemlich einsam, zumal ich nie wirklich viel gehen konnte, da ich mich noch an die Hoehe akklimatisieren musste. Am dritten Tag traf ich auf Jules, dem es nicht viel anders erging. Wir beschlossen, von nun an gemeinsam zum Dach der Welt zu wandern und sogar noch in ein Nebental zu gehen. Und so wurden wir denn eine kleine Reisegruppe.  Anfangs kam mir die St.Galler Hoehenluft wohl entgegen. Waehrend Jules fast gar nicht mehr schlafen konnte und einige hoehenkrank wurden und den Weg nach unten antreten mussten, ging es mir erstaunlich gut da oben. Einzig mein Appetit war ein Problem. Ja, kaum vorstellbar, ich weiss. Aber ich hatte absolut keinen Hunger und war jedes Mal unheimlich stolz auf mich, wenn ich wenigstens ein Viertel des Tellers leer ass. Und naja, auf den Speisekarten haben  sich leider einzig die Preise veraendert - die sind ueberproportional mit den Hoehenmetern gestiegen - und das hat meinen Appetit nun auch nicht unbedingt angeregt.&lt;br /&gt;In Gorak Shep (5140 Meter) hatten wir unseren hoechsten Schlafplatz erreicht. Am gleichen Tag hat es auch die rote malaysische Armee dorthin geschafft. Manche von denen haben nicht mehr ganz so gluecklich ausgeschaut, trotz weichen Daunenjacken und eigenem Arzt. Tja, bei 53 Prozent Sauerstoffgehalt im Blut ist dies auch nicht weiter erstaunlich. Jules und ich wollten natuerlich auch wissen, wieviel wir denn noch im Blut haben. 84 Prozent - angeblich ein guter Wert. Mit diesem Wissen haben wir dann Kala Patthar (5550 Meter) um 5 Uhr morgens (!) in Angriff genommen und hatten ziemlich Glueck. Leider ist momentan nicht grad die beste Reisezeit in Nepal und die grossen Riesen verdecken sich gerne hinter den Wolken. Als ich dann um 7 Uhr auf die 5550 Meter gekraxelt bin und sich der Nebel ein bisschen zu lichten begann, habe ich ganz lieb mit Petrus gesprochen und siehe da, er hat sich meiner erbarmt und den Nebel vertrieben. Zum Vorschein kam der Mount Everest, Lhotse, Nuptse, Lho La und andere Riesen. Die Malaysier hatten am Tag darauf leider nicht ganz so viel Glueck.&lt;br /&gt;Ganz gluecklich haben Jules und ich uns Richtung Gokyo Valley aufgemacht. Unser naechster Schlafplatz war Dzonghla - ein Kaff mit einem Haus und einem Stall. Zur Toilette musste man eine Weide mit Yaks ueberqueren, die meines Erachtens doch etwas komische Laute von sich gaben... und zum Gokyo Valley musste man ueber den Cho La Pass. Dieser Pass wurde mir zusehends unsympatischer. Eine Gruppe musste runterfallenden Steinen ausweichen - finde ich auf 5300 Metern Hoehe nicht so toll - und eine andere Gruppe hat uns erzaehlt, dass es so ca. 25 Meter gibt, bei der jeder Fehltritt katastrophale Folgen hat. Nachdem Jules wieder nur eine Stunde schlafen konnte, haben wir uns entschieden, dieses Tal sein zu lassen und zurueck nach Kathmandu zu gehen. Und so sitze ich nun wieder in Kathmandu, werde morgen zwei Tage mit einem Mountainbike das Kathmandu Valley erkunden und danach muss ich noch schauen, ob ich in Nepal bleibe oder gen Osten fliege. So, und nun gibt es noch einige Fotos... viel Spass!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Durbar Square in Kathmandu&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFJWDkMFhWI/AAAAAAAAABk/FXkfVNl9EOE/s1600-h/J+001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFJWDkMFhWI/AAAAAAAAABk/FXkfVNl9EOE/s320/J+001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5211322338075051362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenverkehr auf einer Haengebruecke....&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFJWGKOGb1I/AAAAAAAAABs/0Rtfb3UbjcY/s1600-h/J+002.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFJWGKOGb1I/AAAAAAAAABs/0Rtfb3UbjcY/s320/J+002.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5211322382643785554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Jules und Dashi auf dem Weg nach Lobuche.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFENRhRuvsI/AAAAAAAAAA8/_XHg_EHJejc/s1600-h/Picture+045.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFENRhRuvsI/AAAAAAAAAA8/_XHg_EHJejc/s320/Picture+045.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210960838486048450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Apfelpause...&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFENSL39dOI/AAAAAAAAABE/KWJYmamCUKg/s1600-h/Picture+046.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFENSL39dOI/AAAAAAAAABE/KWJYmamCUKg/s320/Picture+046.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210960849920685282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Jules und ich im am Eingang/Ausgang des Sagarmalha National Park&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFENP3vf6FI/AAAAAAAAAAk/kdR_R3j-ccc/s1600-h/Picture+009.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFENP3vf6FI/AAAAAAAAAAk/kdR_R3j-ccc/s320/Picture+009.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210960810156746834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Poncha und ich&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFENQgyImLI/AAAAAAAAAAs/dw7f5kg32RM/s1600-h/Picture+011.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFENQgyImLI/AAAAAAAAAAs/dw7f5kg32RM/s320/Picture+011.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210960821173655730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Aufstieg zum Kala Pattar um 5 Uhr morgens!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFERa2APYPI/AAAAAAAAABM/YgVwsgKHScw/s1600-h/Picture+049.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFERa2APYPI/AAAAAAAAABM/YgVwsgKHScw/s320/Picture+049.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210965396715167986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der schwarze Gipfel ueber meinem Kopf ist der Mount Everest.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFERbPixoTI/AAAAAAAAABU/dGc9YkYX-GA/s1600-h/Picture+071.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFERbPixoTI/AAAAAAAAABU/dGc9YkYX-GA/s320/Picture+071.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210965403570905394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-1889777598052960158?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/1889777598052960158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=1889777598052960158' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/1889777598052960158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/1889777598052960158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/06/ganz-weit-oben-ist-die-luft-etwas-duenn.html' title='Ganz weit oben ist die Luft etwas duenn...'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SFERbTNqVSI/AAAAAAAAABc/MZfzxvhG8no/s72-c/Picture+073.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-4878143423884846333</id><published>2008-05-28T05:51:00.000-07:00</published><updated>2008-05-28T06:15:42.395-07:00</updated><title type='text'>Auf dem Vordach der Welt...</title><content type='html'>... hat es viele kleine Strassen, viele Laeden mit allen moeglichen Trekkingutensilien, viele Hippies und ganz viele Hupen und soweit ich weiss keinen Koenig mehr. Nachdem ich gestern Abend in Kathmandu angekommen bin, habe ich heute morgen mal die erste Erkundungstour in die Stadt gemacht. Bin auch glatt das erste Mal so richtig schoen ueber den Tisch gezogen worden. War voellig perplex, in Kathmandu muessen die Touristen Eintritt zu dem Platz mit den vielen Sehenswuerdigkeiten bezahlen und natuerlich tummeln sich da ganz viele Guides, welche die ganzen Sehenswuerdigkeiten erklaeren koennen. Zu einem Schnaeppchenpreis, versteht sich... da ich noch nicht so sattelfest mit dem Wechselkurs bin, hat heute ein Nepali ziemlich viel verdient. Dilip hat mir ganz viel erzaehlt, leider konnte ich sein Englisch nur sehr schlecht verstehen. Nun, jedenfalls haben wir die lebende Goettin kurz gesehen, die hat sich fuer 5 Sekunden am Fenster gezeigt. Fotos darf man von ihr keine machen, dafuer kann man solche auch fuer ein absolutes Schnaeppchen kaufen. Wollte ich nicht, konnte Dilip nicht so ganz verstehen. Am Nachmittag habe ich ganz viele westliche Hippies gesehen. Und ganz viele verschiedene Preise fuer den Everest Base Camp Trek erfahren. Wenn alles gut geht, bin ich morgen bereits auf dem Weg zum Base Camp. Wuerde mich freuen, morgen schon loszugehen. Die beste Saison zum Wandern habe ich leider verpasst und je laenger ich warte, desto schlechter soll es werden. Also nichts wie los zum Dach der Welt! Fotos kommen noch. Ich suche grade noch den schoensten Hippie :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-4878143423884846333?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/4878143423884846333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=4878143423884846333' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/4878143423884846333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/4878143423884846333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/05/auf-dem-vordach-der-welt.html' title='Auf dem Vordach der Welt...'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-864095735778333834.post-2966309541598586113</id><published>2008-05-24T08:22:00.000-07:00</published><updated>2008-12-11T14:27:48.930-08:00</updated><title type='text'>Im Kleinwalsertal</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SDqSR4Kx8oI/AAAAAAAAAAU/fZL8En4AQB0/s1600-h/Kuhgehren.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204633155213062786" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SDqSR4Kx8oI/AAAAAAAAAAU/fZL8En4AQB0/s320/Kuhgehren.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kurz bevor es in die ganz grossen Berge geht, habe ich nochmals die Bergwelt des Kleinwalsertals genossen. Ganz früh am Samstagmorgen sind wir los und haben den Gipfel des Kuhgehren erklommen. Da gibt es sogar ein nettes Foto dazu. Johannes hat sich fast in Lebensgefahr begeben, um den Fotoapparat richtig zu platzieren und Berni ist als Erste wagemutig über die grosse Schneedecke gestapft. Zur Belohnung haben wir am Abend ein feines Wienerschnitzel gekriegt und die waren so gut, dass ich fast gar nicht mehr aufgehört habe zu essen - habe jetzt dafür einen guten Vorrat für meine Reise. Nun gut, jetzt aber fertig. Muss noch packen und ausserdem muss ich mich zuerst noch ein bisschen dran gewöhnen, so einen Blog zu schreiben. Das kann ja jeder lesen... Sodela, die nächsten Zeilen werden aus Nepal kommen. Machts gut und besser und haltet die Ohren steif!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/864095735778333834-2966309541598586113?l=nepindtanbra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/feeds/2966309541598586113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=864095735778333834&amp;postID=2966309541598586113' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/2966309541598586113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/864095735778333834/posts/default/2966309541598586113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nepindtanbra.blogspot.com/2008/05/im-kleinwalsertal.html' title='Im Kleinwalsertal'/><author><name>Jovanka</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00187698319483091797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yr_BzHTtpt0/SDqSR4Kx8oI/AAAAAAAAAAU/fZL8En4AQB0/s72-c/Kuhgehren.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry></feed>
